Steinbach (Bühler, Vellberg)

Mündung des Steinbachs im Taubenloch bei Vellberg-Eschenau in die Bühler. Der Steg rechts im Bild führt über die hier von rechts nach links fließende Bühler.
Baden-Württemberg
Der Steinbach ist ein Bach im nordöstlichen Baden-Württemberg von 4,7 km Länge, der bei Vellberg-Eschenau von links in die Bühler mündet ted baker deutschland.
Beim Adelmannsfeldener Weiler Bühler mündet ein weiterer Steinbach von links in die obere Bühler.

Der Steinbach entsteht etwa 1,2 km nordnordöstlich von Obersontheim-Herlebach auf der Sulzdorfer Gemarkung der Stadt Schwäbisch Hall an der K 2627 Herlebach–Sulzdorf. Die Quelle liegt auf etwa 438 m ü. NN im Waldgebiet Höning, das sich den östlichen Abhang des kleinen Bergrückens Birkentöbele lang zieht

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. Von dort fließt er in einem Muldental im Wald zwischen dem Bergausläufer Burkhart im Norden und dem ersten Anstieg zur etwas weiter im Süden liegenden Hochfläche Berg in Richtung Ostnordosten und wird hierin bald von einem Waldweg begleitet. Nach etwa 0,6 km nimmt er von rechts an einer Seitenwegseinmündung seinen ersten Zufluss auf, der in ähnlicher Lage nur etwa 0,1 km südlich von ihm an der K 2627 entsteht und auf seinem etwas längerem Weg von rechts einige nur zeitweilig wasserführende Klingenbäche aufgenommen hat.
Nach etwa 0,9 km erreicht der Steinbach an der Waldgrenze den Golfplatz Dörrenzimmern, in dem er sich, von einer lückenhaften Baumreihe begleitet und in einer sich weitenden, kaum Tal zu nennenden Wiesenmulde mit kleinen Ausschlägen durch die Hättelenswiesen schlängelt. Dabei speist er nach etwa 1,3 km einen 0,3 ha großen künstlichen Teich, der auch vom flachen rechten Abhang etwas Zulauf erfährt. Nach etwa 2,3 km Laufs – inzwischen verläuft er schon am anderen Rande des Golfplatzes – kehrt er sich vor der L 1060 („Bühlertalstraße“) Sulzdorf-Bühlertann nach Südsüdosten und nimmt dann etwa 0,2 km später einen etwa 0,7 km langen Zufluss von rechts aus dem Hart auf, der zuvor auf dem Golfplatz einen etwa 0,2 ha großen Teich gespeist hat.
Nun läuft er am rechten Rand in einer sich langsam eintiefenden Mulde zwischen der ferneren L 1060 links und einem rechts begleitenden Feldweg durch die Beckenwiesen, vor allem rechts, wo die Bachböschung steil ist, von Gehölz begleitet. In diesem Abschnitt wurde er offenbar einstens begradigt, an seinem Ende wurde er später wiederum in eine wie mit dem Zirkel gezogene Kurve gelegt. An dieser Stelle fließt ihm von rechts der längs eines Feldweges laufende, 0,4 km lange Ofenbach zu, der zu Zeiten auch eine Länge von fast 1,0 km erreicht, wenn er weiter oben schon am Rande des Waldgewanns Sandrain entsteht.
Unmittelbar danach und inzwischen 3,2 km unterhalb seiner Quelle unterquert der Bach die L 1060, passiert südlich ein Vellberger Neubaugebiet auf seinem linken Hang und wird von einem asphaltierten Feldweg gequert. Nach etwa 4,0 km mündet von rechts der 0,6 km lange Rohrbach, der ebenfalls als Graben neben einem Feldweg einherläuft. Etwa hier beginnt der Steinbach sich einen zwischen den oberen Hangkanten nirgends auch nur 100 Meter breiten Taltrog zu graben.
Bald führt ein Wanderweg quer zur Mulde über einen alten betonierten Steg. Hier sieht man aus der am Hang baumbestandenen Mulde schon die oberen Hänge nicht mehr, der Bach wird inzwischen seinem Namen gerecht und fließt über Muschelkalkbänke, kleine Felswände treten dann an sein Ufer und die Mulde füllt sich mit Wald. Vom Steg aus zweigt ein Wanderweg ab und führt wenige Schritte neben dem Steinbach zu Tale, das mehr und mehr zur Schlucht wird, das im unteren Teil Taubenloch heißt.
Hinter dem rechten Hang wird hier, vom naturbelassenen Tal aus nicht sichtbar, in einer großen Grube, deren Sohle tief unterm Bett des Steinbachs liegt, im Ummenhofener Steinbruch Muschelkalk gebrochen. Nach insgesamt 4,7 km mündet der Steinbach auf 348,6 m ü. NN ein paar Schritte neben einem weiteren alten Betonsteg, über den der Wanderweg durch deren Aue weiter nach Vellberg-Eschenau führt, von links in die Bühler.
Der Steinbach hat ein Einzugsgebiet von 3,9 km² Größe. Am Oberlauf grenzt es im Norden an das des Schwäbisch Hall-Dörrenzimmerner Hirtenbachs, ab der Kehre nach dem Golfplatz kurz an das des kleinen Bärenbachs, der ungefähr an der Gemeindegrenze zwischen Schwäbisch Hall-Buch und Vellberg läuft, beide ziehen zur nahen Bühler. Im Osten und Südosten konkurriert diese selbst, im Süden der Obersontheim-Ummenhofener Rossbach, der die Bühler über den Obersontheim-Untersontheimer Riedbach erreicht. Im Südwesten und Westen verläuft die Wasserscheide über den Kamm von Berg und Birkentöbele zur Fischach, die jenseits zur oberen Bühler zieht.
Unmittelbar am Ufer des Steinbachs gibt es nirgendwo Besiedlung, jedoch liegen neuere Siedlungsteile Vellbergs im Einzugsgebiet, links nach der Unterquerung der L 1060 am oberen Hang.
Der größere Teil des Einzugsgebietes um den Mittel- und Unterlauf liegt auf dem Gebiet von Vellberg, der etwas kleinere um den Oberlauf auf dem Gebiet von Schwäbisch Hall 2016 fußballschuh. Zu Obersontheim gehören im Süden und Westen nur kleine Zwickel, wo die Gemeindegrenze einwärts wenig von der Wasserscheide weicht, sowie ein etwa ¼ km² großes Gebiet am rechten Unterlauf nordwestlich und nördlich von Ummenhofen, von dem wiederum ein guter Teil im Bereich des Steinbruchs und seiner Zulaufmulde künstlich über dessen Sohlwasserpumpen entwässert wird.
Das Quellgebiet des Steinbachs ist im Westen und Süden von den Schilfsandstein-Hochflächen von Berg und Birkentöbele umgeben, der Bach selbst entspringt unterhalb schon im Oberen Gipskeuper. Burkhart im Norden und die erste Geländestufe zum Berg im Süden sind von Verebnungsflächen der Corbula-Bank des Gipskeupers gebildet. Der Bach erreicht mit seinem Richtungswechsel an der L 1060 den Unterkeuper und etwa am Zufluss des Rohrbachs den Oberen Muschelkalk, in dem er auch mündet.
Bergwärts in Fortsetzung des Bachlaufs aus dem Hart liegt am Westrand des Waldgewanns Hohenrot zur Wiesenflur in einer Depression eine Dolinenzone, die oberirdisch keinen Abfluss hat und in ihrem Flurteil von einer beständig feuchten Wiese bedeckt ist.
Der Ummenhofer Steinbruch rechts des Unterlaufs schließt den Oberen Muschelkalk und den Unteren Keuper auf.
Zuflüsse und gespeiste Seen, von der Quelle zur Mündung. Erhoben aus LUBW-FG10/LUBW-SG10 und TK25. Wo möglich und sinnvoll mit Namen, Mündungsseite, Mündungsort und Länge. Gewässerverläufe, -längen und -flächen bevorzugt nach LUBW, Namen bevorzugt nach TK25. Längen auf volle hundert Meter, Flächen auf Zehntelshektar gerundet. Kursivierte Gewässernamen stehen so in einer der Quellen, ansonsten wird ersatzweise eine beschreibende Bezeichnung verwendet, die zur Unterscheidung unkursiviert steht Wellensteyn Jacken outlet.
Ursprung des Steinbachs etwa 1,2 km nordnordöstlich von Obersontheim-Herlebach auf etwa 438 m ü. NN im Waldgebiet Höning an der K 2627 Herlebach–Sulzdorf.
Mündung des Steinbachs nach 4,7 km Laufs im Taubenloch etwa 0,7 km südwestlich von Vellberg-Eschenau auf 348,6 m ü. NN von links in die Bühler.
Bis er den Golfplatz erreicht, fließen der Steinbach und sein rechter Quellast durch ein geschlossenes Waldgebiet, dem auf einer ersten Höhenstufe rechts unterhalb des Bergs über 0,7 km eine nirgends 0,2 km breite Waldlichtung folgt. Bis fast zum Laufknick vor der L 1060 ist die weite Talmulde dann von Grünland bedeckt, danach liegen auf den Hügeln beidseits der nun schmaleren, grünen Talmulde Äcker, ausgenommen die Vellberger Siedlung links auf dem Hügel am unteren Mittellauf und ein kürzeres Stück rechts zwischen Rohrbachzulauf und dem Steinbruch, wo es kleinere Parzellen mit offenen Gartengrundstücken gibt. In der schmalen Schlucht des Taubenlochs steht Klingenwald, abseits der felsigen Partien wächst auf dem schwarzen Boden der Aronstab. Die rechts begleitende Steinbruchgrube ist in Fließrichtung des Baches fast 0,8 km lang, ihre Grundfläche wird noch durch weiteren Abbau größer.
Der größere Teil des oberen Steinbachlaufes bis hin zur Flurgrenze, den gesamten rechten Quellast mit eingeschlossen, steht als naturnaher Auenwald unter Biotopschutz, desgleichen danach ein rechts bis ans Ufer laufender Wald- und Heckenriegel kurz vor dem Golfplatz-Teich und 0,2 ha der Dolinen-Depression. Eine deutlich größere Fläche hiervon ist Naturdenkmal, ebenso wie der eben genannte Gehölzriegel und der Kraftsee, ein Feuchtgebiet auf einem flachen Hügel rechts des Mittellaufes am Nordrand des Hohenrots. Naturdenkmal ist auch ein gehölzbestandener Hohlweg bei Ofenbach im Flurgewann Straßenäcker sowie die im Zusammenhang mit dem Rohrbach erwähnte Feldhecke. Das Taubenloch steht unter Biotop- wie Naturschutz (Naturschutzgebiet Unteres Bühlertal).

Speziesismus

Speziesismus (aus Spezies und -ismus) bezeichnet die moralische Diskriminierung von Individuen ausschließlich aufgrund ihrer Artzugehörigkeit. Dies schließt ein bogner jacken 2016, dass das Leben oder das Leid eines Lebewesens nicht oder weniger stark berücksichtigt wird, weil es nicht einer bestimmten Spezies, wie etwa der Spezies Homo Sapiens, angehört. Der Begriff wurde erstmals 1970 von dem britischen Psychologen Richard Ryder verwendet, um einen aus dem Anthropozentrismus abgeleiteten Art- oder Speziesegoismus oder ‑zentrismus auszudrücken.
Er hat als theoretische Konzeption insbesondere in einen Teil der Tierbefreiungsbewegung und in die Tierethik Eingang gefunden. Auch im naturwissenschaftlichen Bereich findet der Begriff vereinzelt Verwendung. Beispielsweise beruft sich der Evolutionsbiologe Richard Dawkins auf das Konzept. Es wird davon ausgegangen, dass die Unterteilung in Spezies ein soziales Konstrukt sei. Dabei wird Speziesismus als Unterdrückungsform mit Parallelen zum Rassismus oder Sexismus unter Menschen gesehen. Die ausgesprochenen Gegner des Speziesismus bezeichnen sich selbst als Antispeziesisten.

Die Kategorisierung der Lebewesen in Arten erfolgt nach Ansicht der Antispeziesisten durch willkürliche Kriterien (vgl. Personale Kategorisierung). Dazu gehöre insbesondere die Abgrenzung des Menschen vom restlichen Tierreich. Vor allem der Mensch-Tier-Dualismus, welcher dem „Menschen“ alle anderen „Tiere“ gegenüberstellt und eine unüberwindbare Kluft zwischen diesen beiden Polen proklamiert, wird als Konstrukt, das die Ausbeutung von Tieren legitimiert, angegriffen. Um zu betonen, dass der Mensch auch eine tierische Spezies ist, wird in Abgrenzung häufig der Ausdruck nichtmenschliche Tiere verwendet.
Der Legitimierung, Erhaltung und Förderung dieser Ausbeutung liegen laut Sozialpsychologin Melanie Joy Mechanismen zugrunde, die auf einem unsichtbaren gesellschaftlichen Konstrukt basieren, das sie Karnismus nennt. Der Begriff wird teilweise fälschlich als konkurrierendes oder alternatives Definitionsmodell verstanden und dahingehend als verwirrend kritisiert., Der Begriff benennt jedoch vielmehr den ideologischen Rahmen, der die speziesistischen Handlungen ermöglicht und aufrecht erhält.
Als eine Konsequenz der Ablehnung des Speziesismus wird der Veganismus betrachtet.
Benutzt wird der Begriff meist von Anhängern der Tierrechts- oder Tierbefreiungsbewegung 2016 fußball trikots online, vor allem, um den Umgang der Gesellschaft mit sog. „Nutztieren“ zu kritisieren, aber auch, um etwa Tierschützern vorzuwerfen, dass sie einige Tierarten bevorzugt behandelten und andere Arten für Nahrungs- und Materialgewinnung ausbeuteten (kulturell bedingt ist beispielsweise die Tötung und der Verzehr von Schweinen und Rindern in der westlichen Welt weitgehend akzeptiert. Das Töten von Hunden und Katzen und der Verzehr von Katzen- oder Hundefleisch wird jedoch abgelehnt und für illegal erklärt).
Kern des Gleichheitsprinzips ist dem australischen Philosophen Peter Singer zufolge, „daß wir in unseren moralischen Überlegungen den ähnlichen Interessen all derer, die von unseren Handlungen betroffen sind, gleiches Gewicht geben“ nike footaball Strumpf und Kappe Auslass. Gleichheit versteht Singer nicht als deskriptive Gleichheit von Zuständen, sondern als präskriptive Norm zur gegenseitigen Behandlung. Dieses Gleichheitsprinzip dürfen wir nach Singer nun aber nicht auf den Umgang mit unseren Mitmenschen beschränken. Vielmehr betont er, „daß wir, wenn wir das Prinzip der Gleichheit als eine vernünftige moralische Basis für unsere Beziehungen zu den Mitgliedern unserer Gattung akzeptiert haben, auch verpflichtet sind, es als eine vernünftige moralische Basis für unsere Beziehungen zu denen außerhalb unserer Gattung anzuerkennen.“ So wenig wir berechtigt seien, die vorhandenen Interessen von Wesen deshalb geringer zu schätzen, weil sie zu einer anderen Rasse oder zu einem anderen Geschlecht gehören, so wenig seien wir berechtigt, die vorhandenen Interessen von Wesen deshalb geringer zu schätzen, weil sie zu einer anderen biologischen Gattung gehören.
Rassismus und Sexismus sind nach Singer Verstöße gegen das Gleichheitsprinzip, weil Rassisten und Sexisten die Interessen bestimmter Menschen einfach deshalb weniger ernst nehmen, weil diese zu einer anderen Rasse oder zum anderen Geschlecht gehören. In Analogie zu Rassismus und Sexismus spricht Singer von Speziesismus – wenn Lebewesen nicht aufgrund ihrer Rassen- oder Geschlechtszugehörigkeit diskriminiert werden, sondern aufgrund ihrer Artzugehörigkeit, also aufgrund der biologischen Spezies, der sie angehören:
„Speziesismus […] ist ein Vorurteil oder eine Haltung der Voreingenommenheit zugunsten der Interessen der Mitglieder der eigenen Spezies und gegen die Interessen der Mitglieder anderer Spezies.“
Für die politische Tierbefreiungsbewegung ist Speziesismus jene Ideologie, durch welche „die Ausbeutung der Tiere in der menschlichen Gesellschaft ideologisch gerechtfertigt und verschleiert“ wird. Matthias Rude, Autor des Buches Antispeziesismus. Die Befreiung von Mensch und Tier in der Tierrechtsbewegung und der Linken, schreibt 2016 fußballschuh, obwohl die Entwicklung der Produktivkräfte „inzwischen einen Stand erreicht hat, der es ohne Weiteres ermöglichen würde, auf die traditionell in der westlichen Kultur verankerte Tierausbeutung und das damit verbundene Leid zu verzichten, wird sie fortgesetzt. Gerechtfertigt wird das obsolet gewordene Ausbeutungsverhältnis mit speziesistischer Ideologie.“
Die politische Tierbefreiungsbewegung verwirft moralphilosophische Ansichten wie jene Singers als „metaphysisch“ und fordert stattdessen eine historisch-materialistische Betrachtung des Mensch-Tier-Verhältnisses, die unvereinbar sei mit moralphilosophischen Ansätzen, die davon ausgehen, es handle sich beim Speziesismus um ein moralisches Vorurteil, welches bestimmte Handlungen hervorbringe. Das Gegenteil sei der Fall: „Wir beuten Tiere nicht aus, weil wir sie für niedriger halten, sondern wir halten Tiere für niedriger, weil wir sie ausbeuten.“
Statt auf moderne Autoren wie Singer oder Kaplan greift die politische Tierbefreiungsbewegung auf genuin linke Theorietraditionen zurück; hier ist vor allem die Kritische Theorie zu nennen, aber auch etwa auf Leonard Nelson und den Internationalen Sozialistischen Kampfbund oder auf Rosa Luxemburg wird Bezug genommen.
2007 erschien mit dem von Susann Witt-Stahl herausgegebenen Buch Das steinerne Herz der Unendlichkeit erweichen (siehe „Literatur“) eine Aufsatzsammlung mit Beiträgen „zu einer kritischen Theorie für die Befreiung der Tiere“ von Autoren wie etwa Moshe Zuckermann und Colin Goldner.
Die politische Tierbefreiungsbewegung sieht sich als soziale Bewegung innerhalb der Linken, die fordert, das traditionelle linke Solidaritätskonzept um den Komplex umfassender Leiderfahrung zu erweitern: Die Solidarität mit den Tieren solle endlich integrales Element sozialistischer Programmatik und Praxis werden. Die Bewegung kämpft also gegen Tierausbeutung, ohne dabei die Befreiung der Menschen aus dem Auge zu verlieren, und übt damit eine umfassende „Solidarität mit den quälbaren Körpern“ (Theodor W. Adorno). Adorno bezeichnete den kapitalistischen Gesellschaftsbau 1963 als eine große „Aktiengesellschaft zur Ausbeutung der Natur“, Max Horkheimer sprach 1934 von einem „Haus, dessen Keller ein Schlachthof“ ist. In seiner Rezension des Buches „Antispeziesismus“ von Matthias Rude schreibt Christian Stache: „Die Kritik des Speziesismus und der politische Kampf für die Befreiung der Tiere aus ihrem Joch im Keller unseres Gesellschaftsbaus ist der Kern des antispeziesistischen Projekts.“
Ähnlich den feministischen Versuchen, eine nicht-sexistische Sprache etwa unter Verzicht auf generische Maskulina zu etablieren, verweisen manche Antispeziesisten darauf, dass die allgemeine Sprache speziesistisch sei, und propagieren einen nicht-speziesistischen Sprachgebrauch.
Als Beispiel speziesistischer Sprache wird etwa die Abwertung von Tieren im Zuge der Beschimpfung anderer Menschen als „dumme Kuh“, „blöde Ziege“, oder „faule Sau“ angeführt oder die Tatsache, dass etwas als „affig“ bezeichnet wird. Zudem wird kritisiert, dass auch dort, wo sich Menschen nicht von den übrigen Tieren unterscheiden, also sachlich die gleichen Vorgänge oder Zustände vorlägen, sprachliche Unterschiede gemacht werden, wenn etwa von „essen“ versus „fressen“, „sterben“ versus „verenden“ oder „gebären“ versus „werfen“ die Rede sei. Auch das Einschreiben des Nutzens für den Menschen in Begriffen wie „Nutztiere“, „Legehennen“ oder „Haustiere“ wird als speziesistisch bezeichnet.
Zu den Forderungen im Zuge eines antispeziesistischen Sprachgebrauchs zählt die Verwendung des Begriffs „nichtmenschliche Tiere“, um zu betonen, dass der Mensch auch eines von vielen Tieren sei. In diesem Sinne kritisiert auch der Philosoph Jacques Derrida die verallgemeinernde Verwendung des Tierbegriffs im Singular. Durch die Rede von „dem Tier“ als Gegenüberstellung zum Menschen werde die Vielfalt tierischen Lebens verdeckt, da eine Spezies „Tier“ nicht existiere. Erica Fudge erkennt zwar Derridas Hinweis auf das homogenisierende Potential in dem Begriff „Tier“ an, schlägt aber dennoch eine Verteidigung vor. Der Begriff von „dem Tier“ könne Menschen dazu zwingen, die Gewalt gegenüber manchen und Zuneigung gegenüber anderen Wesen, die alle unter denselben Begriff „Tier“ fallen, als willkürlich und widersprüchlich zu erkennen.
Zuweilen wird auch kritisiert, dem Begriff „tierisch“ hafte eine abwertende Konnotation an. Aus diesem Grunde soll stattdessen die Bezeichnung „tierlich“ verwendet werden.
Der Vorwurf des Speziesismus wird nur gegen Menschen erhoben. Anderen Tieren, die sich omnivor ernähren, wird nicht vorgeworfen, speziesistisch zu handeln. Es ist nicht möglich, einem Hai oder Löwen die karnivore Ernährungsweise vorzuhalten. Daher wird dem Konzept des Speziesismus häufig der Vorwurf einer Doppelmoral gemacht: Menschen sollen einerseits Rechte von Tieren nicht verletzen, einige andere Tierarten werden andererseits als Raubtiere gemeinhin geduldet.
Tom Regan führt hiergegen eine Unterscheidung zwischen moralisch Handelnden (Moral Agents) und moralisch Behandelten (Moral Patients) an. Leonard Nelson argumentierte in seinen ethischen Überlegungen mit einer ähnlichen Aufteilung. Er unterschied Subjekte von Rechten und Subjekte von Pflichten. Um ein Subjekt von Rechten zu sein, genüge es laut Nelson, Interessen zu besitzen. Subjekte von Pflichten könnten dagegen nur vernünftige Wesen sein, die über das notwendige Bewusstsein verfügen. So könne ein Lebewesen ein Subjekt von Rechten sein, ohne gleichzeitig auch ein Subjekt von Pflichten sein zu müssen.
Peter Singer argumentiert, dass im Unterschied zu vielen Tieren die meisten Menschen ihre Ernährung hinreichend frei wählen und oft tierisches Leid vermeiden könnten. Ob oder wie eventuelle Tierrechtsverletzungen unter Tieren einen Eingriff erfordern, ist unter vielen Tierrechtlern eine offene Frage, die im Allgemeinen (intuitiv) verneint wird.
Der linke Antispeziesismus betont, wenn er historisch-materialistisch argumentiert, dass Speziesismus eine Ideologie bezeichnet, die kennzeichnend für eine bestimmte Phase der bürgerlichen Gesellschaft ist und nicht auf frühere Zeiten zurück- oder in andere Gesellschaftsformen hineinprojiziert werden sollte. Was wir heute unter speziesistischer Ideologie verstehen, sei erst mit der bürgerlichen Aufklärung entstanden und setze bestimmte mit ihr verbundene Ideen wie etwa die der Freiheit des Individuums voraus. Indigene Jäger-und-Sammler-Kulturen sowie Tiere könnten deshalb nicht des Speziesismus bezichtigt werden.
Der Theologe Ulrich H. J. Körtner argumentiert, eine ethische Gleichsetzung des Speziesismus mit Rassismus oder anderen Chauvinismen sei grundsätzlich falsch, weil der Mensch sich durch moralische Einsicht von nichtmenschlichen Tieren auszeichne. Die Verantwortung für den Mitmenschen entspringe dieser Tatsache. Man könne den Speziesismus mit dem Argument der Gleichbehandlung analog beliebig ausweiten, da sich keine feste Grenze zwischen belebter und unbelebter Natur aufzeichnen ließe. Es werde verständlich, dass eine Ethik somit auf mehr als formalen, utilitaristischen Prinzipien (gleiche Berücksichtigung von Interessen) fußen müsse, um überhaupt bedeutend sein zu können.
Dass diese Auszeichnung des Menschen tatsächlich eine anthropologische Universalie sei, wird bestritten. Eine (nicht notwendigerweise antispeziesistische) Gruppe von Anthropologen vertritt die Ansicht, dass Grenzkriterien zwischen menschlichen und nichtmenschlichen Tieren entweder nicht anthropologisch universal gelten oder zumindest für einige nichtmenschliche Tiere auch griffen.
Ferner wird eingewandt, dass eine gleiche Berücksichtigung von Interessen keineswegs eine Gleichheit von Interessen impliziert: Gegenständen und Pflanzen werden keine Interessen im Sinne von Wohlbefinden zugesprochen, da ihnen entsprechende Wahrnehmungsorgane und Bewusstsein fehlen. Die Frage, inwiefern Tiere elementare Bewusstseinseigenschaften haben, ist umstritten.
Zu den Gegnern des Antispeziesismus gehört die Sozialwissenschaftlerin Jutta Ditfurth. Sie wirft ihm in ihrem Buch Entspannt in die Barbarei. Esoterik, (Öko-)Faschismus und Biozentrismus das Infragestellen jeglicher humanistischer Werte vor.

Свен I Вилобородый

Свен или Свейн I Вилоборо́дый (дат. Svend 1. Tveskæg, норв. Svein I Tjugeskjegg, англ. Sweyn I Forkbeard; 960-е — 3 февраля 1014) — король Дании, Норвегии и Англии. Наследовал (как король Дании и Норвегии) своему отцу Харальду I Синезубому.

Согласно некоторым источникам (например дешевым Adidas футбола, «Саге о йомсвикингах»), Свен был незаконнорожденным сыном Харальда Синезубого и был воспитан легендарным йомсвикингом и ярлом Йомсборга Палнатоки. Свен родился, по-видимому, до принятия Данией христианства около 965 года и при крещении получил имя Оттон в честь императора Священной Римской империи Оттона I Великого. По некоторым свидетельствам, несмотря на это, он оставался язычником и добился власти в результате борьбы со своим отцом.
Согласно Адаму Бременскому на выходе Nike футбол оборудование, Свен был побеждён шведским королём Эриком VI Победоносным, который управлял Данией в течение некоторого времени в 994—995 годах. Однако на этот счёт нет устоявшегося мнения. Известно также, что после смерти Эрика он взял в жёны его вдову, известную под именами Гунхильда, Сигрид и Святослава. Относительно личности этой полулегендарной женщины основные источники расходятся: согласно исландским сагам она была дочерью шведского викинга и женой Эрика VI, а после его смерти — Свена I; Саксон Грамматик подтверждает только, что Свен взял в жёны вдову Эрика; Адам Бременский пишет, что она была польской принцессой; а Титмар Мерзебургский упоминает, что женой Свена и матерью Кнуда Великого была дочь Мешко I, сестра польского короля Болеслава I Храброго. Возможно, это объясняет упоминающийся в хрониках факт участия польских войск в походе Кнуда Великого в Англию в 1015 году.
Фактическим правителем Норвегии до 995 года был Хакон II Могучий, ставший регентом ещё при Харальде I. Однако после возвращения в Норвегию Олафа Трюггвасона Хакон был убит, и Дания до 1000 года утратила контроль над Норвегией. В том году в сражении при Сволдере объединённый датско-шведский флот с примкнувшими к нему кораблями Эйрика, сына убитого Хакона, одержал победу над флотом Олафа, который погиб. Норвегия вернулась под датский контроль на выходе Nike футбол оборудование, а регентом стал Эйрик.
Возможно дешевым Adidas футбола, именно Свен стоял за серией набегов на Англию в 1003—1005, 1006—1007 и 1009—1012 годах, последовавшей за резнёй датчан в день св. Брайса 13 ноября 1002 (1003?) года. По крайней мере, он предпринял в 1013 году масштабное вторжение в Англию. В течение кампании он быстро захватил множество городов и селений, кроме Лондона, у стен которого датчане понесли тяжелые потери. Тем не менее, город был полностью окружён и после того как английский король Этельред II сбежал в конце 1013 года в Нормандию, Лондон капитулировал и витенагемот провозгласил Свена королём. Свен отдал повеление о сборе больших налогов и даже по словам английских летописей «осмелился вынудить значительную дань с Эдмундсберийской обители, где покоятся нетленные останки св. Эдмунда». От обители и всей Восточной Англии монах Эльвин явился в стан Датского короля и именем св. Эдмунда просил пощадить его монастырь от такого налога. Но Свен отказал монаху наотрез и грозил не только сжечь Эдмундсбери и перебить монахов, но даже «осмелился усомниться в Святости Эдмунда». Вскоре после этого Свен, сидя на коне вдруг почувствовал острую боль в желудке и в ночь на праздник Сретения 2 февраля 1014 года умер в страшных мучениях. Первоначально был похоронен в Йорке, затем останки были перезахоронены в соборе в Роскилле в Дании.
Интересно отметить, что своё прозвище он получил из-за формы усов, а не собственно бороды.
Свен I Вилобородый был женат дважды.
От первой жены Гунхильды (либо дочери Мешко Польского, либо Бурислава Вендского; умерла в 1013 году) родились:
Во втором браке с Сигрид Гордой, дочери Скогар-Тосте, родилась
Кроме того Свен I имел дочь:
Альфред Великий • Эдуард Старший • Этельстан • Эдмунд I • Эдред • Эдвиг • Эдгар • Эдуард Мученик • Этельред II • Свен Вилобородый*† • Эдмунд II • Кнуд Великий*† • Гарольд I • Хардекнуд* • Эдуард Исповедник • Гарольд II Годвинсон • Эдгар Этелинг
Вильгельм I Завоеватель× • Вильгельм II • Генрих I× • Стефан×
Матильда • Генрих II×‡Ξ • Ричард I×‡Ξ • Иоанн Безземельный×‡Ξ • Людовик VIIIΔ • Генрих III‡Ξ • Эдуард I‡Ξ • Эдуард II‡Ξ • Эдуард III‡Ξ • Ричард II‡Ξ
Генрих VII‡ • Генрих VIII‡ • Эдуард VI‡ • Джейн Грей‡ • Мария I‡ • Елизавета I‡
Яков I‡§ • Карл I‡§ • революция • Карл II‡§ • Яков II‡§ • Вильгельм III‡§¶ + Мария II‡§ • Анна‡§
Кнуд I Хардекнуд • Горм Старый • Харальд I Синезубый • Свен I Вилобородый • Харальд II • Кнуд Великий • Хардекнуд
Магнус I Добрый
Свен II Эстридсен • Харальд III • Кнуд IV Святой • Олаф I • Эрик I • Нильс • Эрик II • Эрик III • Кнуд V и Свен III • Вальдемар I Великий • Кнуд VI • Вальдемар II Победоносный • Эрик IV Пловпеннинг • Абель • Кристофер I • Эрик V Глиппинг • Эрик VI Менвед • Кристофер II • Вальдемар III • Вальдемар IV Аттердаг • Олаф III • Маргрете I
Эрик Померанский • Кристофер III Баварский
Кристиан I • Ганс • Кристиан II • Фредерик I • Кристиан III • Фредерик II • Кристиан IV • Фредерик III • Кристиан V • Фредерик IV • Кристиан VI • Фредерик V • Кристиан VII • Фредерик VI • Кристиан VIII • Фредерик VII
Кристиан IX • Фредерик VIII • Кристиан X • Фредерик IX • Маргрете II

Nmax

Créé en mars 1997 par la Bourse d’Amsterdam NMax était un segment spécialisé du marché regroupant quelques jeunes entreprises technologiques à fort potentiel de croissance et besoins important de financement. Il s’adressait à des investisseurs acceptant un risque beaucoup plus important, et prêts à passer un peu de temps à étudier la technologie et le potentiel de ces sociétés.
Le NMax s’adressait à des jeunes sociétés cherchant à financer leur plan de développement, qui avaient dans un premier temps recouru au capital risque. Leurs actionnaires pouvaient ensuite vendre sans difficulté leurs participations sur le marché boursier après quelques années, dans une période de fort intérêt pour les jeunes sociétés. Il était membre d’un groupement européen d’intérêt économique, le réseau Euro NM, qui incluait aussi le Nouveau Marché français, le Neuer Market allemand, le Nuovo Mercato italien et le segment spécialisé de la Bourse de Bruxelles.
En octobre 1997, ce groupement européen d’intérêt économique fédérait 50 sociétés de croissance

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En mai 1999, il regroupait 206 sociétés cotées pour une capitalisation boursière totale de 45 milliards d’euros et des volumes quotidiens de transactions avoisinent de 167 millions d’euros 2016 soccer jerseys en ligne.
Pour être admise à la cote du NMAX, une entreprise devait disposer de capitaux propres d’au moins 2 millions de florins après l’introduction. Plus tard, pour se faire coter dans l’un des pays membre du Réseau NM maillots de foot vente, une société devait posséder des capitaux propres d’un minimum de 1,5 MEuro et offrir 4,5 MEuro de titres dont 50% par augmentation de capital. Ces règles visaient à éviter la sous-capitalisation, même si la plupart des sociétés cotées furent ensuite victime du Krach boursier de 2001-2002.

Luis Aranha

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Luís Aranha né le 17 mai 1901 à São Paulo et mort le 29 juin 1987 à Rio de Janeiro, est un poète brésilien précoce à la carrière fulgurante.

Il commence à publier en 1922 et cessera toute activité littéraire après 1924 pour faire des études de Droit avant de commencer une carrière diplomatique, entre autres en tant qu’ambassadeur du Brésil au Vatican.
Il est salué immédiatement par Sérgio Milliet, qui le commente et le traduit occasionnellement en français, dès 1923, et par Mário de Andrade, dès 1925. Il participe à la fameuse Semaine d’Art Moderne de février 1922 au Théâtre Municipal de São Paulo, cession inaugurale de la modernité brésilienne. Présent aussi lors de la réception de Blaise Cendrars (Aranha est un des dédicataires de ses Feuilles de route). Il publie quelques poèmes

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Poète audacieux, volontiers provocateur et hyperbolique, ce qui l’inscrit dans l’histoire d’autres jeunesses tumultueuses de poètes européens qui ont aussi eux-mêmes cessé toute activité poétique bogner ski wear, pour des raisons tragiques le plus souvent. Luis Aranha, lui, s’efface simplement, sans pour autant être oublié par ses amis. Mário de Andrade consacrera en 1932 une longue étude du “cas Luis Aranha”, essai resté fameux.
Il fut redécouvert dans les années 1960 et 1970, notamment par des poètes liés au mouvement concrétiste, mais il a fallu attendre 1984 pour que ses poèmes soient rassemblés en volume, au Brésil, par le poète Nelson Ascher et le critique Rui Moreira Leite, sous le titre Cocktails.

Barbados–Nigeria relations

Barbadian–Nigerian relations are foreign relations between Barbados and the Federal Republic of Nigeria. Barbados and Nigeria formally established diplomatic relations on 24 April 1970. Nigeria is accredited to Barbados from its Embassy in Port of Spain, (Trinidad and Tobago). Currently the Barbadian Government does not have foreign accreditation for Nigeria, however the Nigerian Government has said that it was highly desirous of Barbados establishing an embassy directly to Nigeria roger vivier.
In 2006 the Governor Otunba Gbenga Daniel of the Nigerian state of Ogun announced that Barbadians would be given free land if they wished to move to Nigeria. Nigeria has pushed for more investment from Barbadian companies and investors and the in 2008 for the establishment of direct flights between both nations fendi outlet.
In 2006 Barbadian solar company Aqua Sol Components Ltd. formed a 50-50 joint venture partnership with the Nigerian state of Akwa Ibom. The partnership makes use of Barbados’ experience with solar energy given its high usage of solar hot water heaters across the island

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. Through the venture michael kors bags, Akwa Ibom hopes to raise the level of solar usage in Nigeria. The deal was facilitated through Commission for Pan-African Affairs within the Barbados Prime Minister’s office.

Notre-Dame d’Argenteuil

Notre-Dame d’Argenteuil war ein Benediktinerkloster in Argenteuil (Département Val-d’Oise).

Argenteuil war eine wichtige Domäne des königlichen Fiscus zur Zeit der Merowinger und der Karolinger. Hier gründeten Ermenricus, ein Vertrauter des Königs Chlothar III., und seine Ehefrau Mumana zwischen 650 und 675 eine Priorei für Frauen , die der Abtei Saint-Denis unterstellt wurde
Später erhielt Karl der Große Argenteuil als von Saint-Denis unabhängiges Kloster für eine seiner Töchter mit Fastrada Adidas Fußball Jerseys geben Verschiffen frei 2016, Theodrada, die vor 814 Vorsteherin der Gemeinschaft wurde. Karl dem Großen wird auch das Geschenk der berühmten Reliquie zugeschrieben, die ungenähte heilige Tunika oder auch Heiliger Rock von Argenteuil, die als Kleidungsstück Jesu ausgegeben wurde, gewebt von der Gottesmutter selbst. Dieses Leinengewand, das 1156 von Hugo von Amiens, Erzbischof von Rouen 2016 Puma Fußballschuhe Steckdose, erstmals erwähnt wurde, stammt aus dem 1 Bogner Online Shop. oder 2. Jahrhundert und machte das Kloster Argenteuil ab dem 15. Jahrhundert zu einem bedeutenden Wallfahrtsort. Diese Reliquie hat die Zeiten überstanden und befindet sich heute in der Basilika Saint-Denys von Argenteuil.
Auch Argenteuil wurde durch die Normannen fast völlig zerstört, und hier war es die Königin Adelheid von Aquitanien, die als Witwe Hugo Capets und Mutter Roberts des Frommen Anfang des 11. Jahrhunderts für den Wiederaufbau sorgte.
Ein Jahrhundert später, 1119

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, zog sich Heloisa nach dem Skandal um ihre Beziehung zu Petrus Abaelardus nach Argenteuil zurück, wo sie durch Einflussnahme Abälards Priorin wurde. Dies – vielleicht aber auch schon ihre pure Anwesenheit – reichte aus, um einen derartigen Aufruhr zu erzeugen, dass Abt Suger von Saint-Denis sich um die Auflösung des Konvents bemühte. 1129 fand unter Leitung des Legaten Mathieu d’Albane, der Prior von Saint-Martin-des-Champs gewesen war, in Paris in der Abtei Saint-Germain-des-Prés in Anwesenheit von Ludwig dem Dicken und dessen Sohn Philipp ein Konzil statt, auf dem man Reformen in mehreren Klöstern verhandelte, darunter auch Argenteuil, mit der Begründung, Heloisa kümmere sich mehr um ihre eigenen Bußübungen als um die Leitung der Gemeinschaft, so dass die sich selbst überlassenen Nonnen ein wenig klösterliches Leben führten. Die Nonnen wurden vertrieben, einige zogen sich nach Notre-Dame de Malenoue zurück, andere folgten Heloisa zum Oratorium Le Paraclet, das kürzlich von Abälard verlassen worden war und nun den vertriebenen Nonnen überlassen wurde. Der Konvent von Argenteuil war ab jetzt nicht mehr als eine einfache Priorei unter dem Namen „Humilité Notre-Dame d’Argenteuil“ in Abhängigkeit von Saint-Denis.
Die Reformen Sugers machten aus Argenteuil ein streng mönchisch regiertes, aber auch wohlhabendes Kloster. Allerdings hielt diese Situation nicht dauerhaft an. Insbesondere durch den Hundertjährigen Krieg (1337–1453) wurde Argenteuil in Mitleidenschaft gezogen. Die Übernahme des Klosters durch Kommendataräbte sorgte für weiteren wirtschaftlichen Verfall, unter denen der Kardinal Pierre du Cambout de Coislin (1636–1706), der als Siebenjähriger Prior von Argenteuil wurde, und der Kirchenhistoriker Claude Fleury (1640–1723), der 1706 Prior wurde, herausragen. Unter Cambout de Coislin war es dann (der als Minderjähriger durch seinen Onkel Pierre Séguier, Kanzler von Frankreich, vertreten wurde), dass Argenteuil 1646 der Congrégation de Saint-Maur (Mauriner) beitrat.
Durch Patentbriefe von 1788 wurde die Priorei Argenteuil schließlich mit den Unbeschuhten Karmeliten von Charenton-le-Pont vereinigt.
Die noch vorhandene Bausubstanz stammt aus dem 11. oder 12. Jahrhundert, also aus der Endzeit des Frauenklosters. Während der Revolution wurde das bereits teilweise verfallene Kloster als Nationaleigentum verkauft und danach bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als Steinbruch genutzt. Einzig die Kapelle Saint-Jean Baptiste, die sich auf dem Klostergelände befindet (Monument historique seit 1945), ist nach einer Restaurierung noch erhalten.
Grabungen ab 1989 brachten weitere Reste des Klosters zutage. Am 14. November 1996 wurden die Funde als Monument historique klassifiziert.

Blagnac Constellation

Blagnac Constellation est un Etablissement Public de Coopération Intercommunale (SIVOM) qui regroupe 6 communes du Nord-Ouest toulousain (Haute-Garonne) : Aussonne, Beauzelle

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, Blagnac, Cornebarrieu 2016 pas cher soccer jerseys, Mondonville et Seilh.
L’appellation “Blagnac Constellation » fait référence aux activités aéronautiques, et principalement les ateliers de fabrication de la société Airbus, qui contribuent largement au développement économique et à l’équipement des communes ainsi qu’au bien-être des habitants de ce secteur de l’agglomération toulousaine.
Le SIVOM Blagnac Constellation assure la concertation entre les communes dans le domaine de l’urbanisation dans le but de gérer les territoires de manière cohérente et équilibrée et permet ainsi de réaliser des équipements publics communs et complémentaires 2016 maillots de football.
Les domaines d’intervention du SIVOM sont :
Un des projets en cours de réalisation est la construction d’une gendarmerie sur la commune de Beauzelle.
Accès par les transports en commun de Toulouse et sa ligne T1 du tramway

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, station de Beauzelle (Aéroconstellation)

Crop wild relative

A crop wild relative (CWR) is a wild plant closely related to a domesticated plant, whose geographic origins can be traced to regions known as Vavilov Centers (named for the pioneering botanist Nikolai Vavilov). It may be a wild ancestor of the domesticated plant, or another closely related taxon.

The wild relatives of crop plants constitute an increasingly important resource for improving agricultural production and for maintaining sustainable agro-ecosystems. With the advent of climate change and greater ecosystem instability CWRs are likely to prove a critical resource in ensuring food security for the new millennium. It was Nikolai Vavilov, the Russian botanist who first realized the importance of crop wild relatives in the early 20th century. Genetic material from CWRs has been utilized by humans for thousands of years to improve the quality and yield of crops. Farmers have used traditional breeding methods for millennia, wild maize (Zea mexicana) is routinely grown alongside maize to promote natural crossing and improve yields. More recently, plant breeders have utilised CWR genes to improve a wide range of crops like rice (Oryza sativa), tomato (Solanum lycopersicum) and grain legumes.
CWRs have contributed many useful genes to crop plants, and modern varieties of most major crops now contain genes from their wild relatives.Therefore CWRs are wild plants related to socio-economically important species including food, fodder and forage crops, medicinal plants, condiments vestes bogner, ornamental, and forestry species, as well as plants used for industrial purposes, such as oils and fibres, and to which they can contribute beneficial traits. A CWR can be defined as “… a wild plant taxon that has an indirect use derived from its relatively close genetic relationship to a crop. tory burch outlet..”
CWRs are essential components of natural and agricultural ecosystems and hence are indispensable for maintaining ecosystem health. Their conservation and sustainable use is very important for improving agricultural production, increasing food security, and maintaining a healthy environment.
The natural populations of many CWRs are increasingly at risk coast dress. They are threatened by habitat loss through the destruction and degradation of natural environment or their conversion to other uses. Deforestation is leading to the loss of many populations of important wild relatives of fruit, nut, and industrial crops. Populations of wild relatives of cereal crops that occur in arid or semi-arid lands are being severely reduced by over grazing and resulting desertification. The growing industrialization of agriculture is drastically reducing the occurrence of CWRs within the traditional agro-ecosystems. The wise conservation and use of CWRs are essential elements for increasing food security, eliminating poverty, and maintaining the environment.
Note: Many different vegetables share one common ancestor Maje For Sale, particularly in the Brassica family and plants. Many vegetables are also hybrids of different species, again this is particularly true of Brassicas.

Jahula

Jahula (Arabic: جاحولا‎) was a Palestinian Arab village in the Safad Subdistrict. It was depopulated during the 1948 War on May 1, 1948 by the Palmach’s First Battalion of Operation Yiftach. It was located 11 km northeast of Safad.
In 1945, the village had a population of 420. The village had one mosque and a shrine for a local sage known as al-Shaykh Salih.

Jahula was situated in the foothills of the Galilee Mountains overlooking the Hula Valley plain, by the Tiberias—al-Mutilla highway.
The Jahula area had been occupied from the seventh through the third millennium B.C., according to archaeological excavations conducted in 1986. Pottery remains from the Roman and Byzantine periods have also been found in the area.
Jahula was recorded in the Ottoman census of 1596 as belonging to the nahiya (subdistrict) of Jira under the liwa’ (district) of Safad, and at the time it had a small population of 28 inhabitants fendi bags online. They paid taxes on crops such as wheat and barley, and reared goats, bees, and water buffalos.
In 1881, the Palestine Exploration Fund’s Survey of Western Palestine found at Ain Jahula “a large perennial spring, with a stream flowing to the march of the Huleh; a large supply of good water”.
The villagers of Jahula were predominantly Muslim and worshipped at a local mosque, situated approximately 1 km north of the village site. A shrine there was dedicated to Shaykh Salih, a local religious preacher. The houses in the village were made of masonry.
Most villagers were engaged in agriculture, and a spring located on the north side of the village supplied the people of Jahula with drinking water.
In the 1922 census of Palestine, conducted by the British Mandate authorities, Jahula had a population of 214; all Muslims, increasing in the 1931 census to 357; still all Muslims, in a total of 90 houses.
In 1945, Jahula had a population of 420, with 3,869 dunums of land, according to an official land and population survey. 1,626 dunums were allocated to grain farming, while 64 dunams were classified as urban land.
Some villagers were also employed in the stone quarries north of the village.
Jahula was depopulated during the 1948 War on May 1, 1948 by the Palmach’s First Battalion of Operation Yiftach. Benny Morris writes that the cause of depopulation is unknown

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, while the American Historian Rosemarie Esber gives as depopuation cause: “Direct mortar attacks on civilians, siege, shooting at fleeing Arabs” Maje Spring Summer 2016.
Presently, the Israeli settlement of Yiftach is 2 kilometers (1.2 mi) northwest of the village site; there are no settlements on village lands.
Of the village site the Palestinian historian Walid Khalidi wrote in 1992: “The only remains of the destroyed village are a few stone terraces. The site is enclosed by barbed wire, and cactuses and trees grow on it. The village spring is still in use by Israelis

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. Parts of the village land are planted in cotton and watermelons, while other parts are wooded and hilly.