Matrix (klub)

Matrix er en natklub i Berlin, der blev åbnet i 1996 og er beliggende ved Warschauer Platz i metrostationen Warschauer Strasse´s kælderetage.

Natklubben råder over 10 forskellige kælderlokaler, hvis lofter har hvælvinger skabt af metrostationens form.

Natklubben har ni barer og fem dansegulve. Klubben er 2.100 kvadratmeter stor, og er en af de største natklubber i Berlin.

Fra 1996 til 2002 har mange internationale kendte diskjockeys indenfor elektronisk musik optrådt på Matrix, herunder Marusha, Chris Isaac, Westbam, Underground Resistance, Josh Wink, Lords of the Underground, Lady B, Sven Väth, Paul van Dyk og mange andre.

Siden 2003 er diversiteten blandt de optrædende artister øget. Der kan for eksempel nævnes artister som Sabrina Setlur, Ne-Yo, Georges Morel, Vibe Kingz, DJ Size med flere.

Natklubben Matrix har også deltaget i Berlin Love parade, i tre år, hvor de har haft deres egen lastbil. Stedet er blandt andet også blevet brugt til indspilning af film eller til produktdemonstrationer.

Koordinater:

Fußball-Oberliga Hamburg

Die Oberliga Hamburg (bis zum Ende der Saison 2005/06 Verbandsliga Hamburg, bis zum Ende der Saison 2007/08 Hamburg-Liga) – ist die höchste Hamburger Fußballklasse. Ihre Umbenennung wurde durch die Auflösung der regionalen Oberliga Nord nach der Saison 2007/08 möglich. Sie steht unter der Regie des Hamburger Fußballverbandes (HFV), umfasst derzeit (2014/15) 18 Mannschaften aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen und bildet gemeinsam mit 13 anderen Ligen, von denen sieben ebenfalls die Bezeichnung Oberliga führen, die fünfthöchste Spielklasse im Ligasystem in Deutschland. Nächsthöhere Liga ist die Regionalliga Nord. Die nächsttiefere Spielklasse ist die Landesliga, die in die beiden Staffeln „Hansa“ und „Hammonia“ untergliedert ist.

Hamburg war die zweite Stadt in Deutschland (nach Berlin), in der organisiert um Ligapunkte gespielt wurde (ab 1895/96), zunächst in der HAFB-Meisterschaft. HAFB stand für “Hamburg-Altonaer Fußball-Bund”. Somit spielten dort nicht nur Vereine aus Hamburg, sondern auch aus dessen Nachbarstädten wie z. B. den preußischen Altona und Wandsbek sowie (bis 1914) Harburg. Die ersten führenden Vereine der Liga waren der SC Germania 1887, einer der Vorläufer des Hamburger SV, und der Altonaer FC von 1893. Ab 1906 gewann der SC Victoria Hamburg fünfmal in Folge die Meisterschaft und übernahm die Vorherrschaft. 1913/14 entstand die NFV-Verbandsliga, woraufhin die Hamburger 1a-Klasse für eine Saison nur noch zweitklassig war.
Der Spielbetrieb wurde auch im Ersten Weltkrieg aufrechterhalten.

Nach einer Reform zur Saison 1921/22 wurde die Liga zweigeteilt in Elbekreis und Alsterkreis. Dies machte die Liga bei Zuschauern relativ unbeliebt, da aufgrund des engeren Umkreises die Liga quasi jede Saison gleich endete. In jeder Saison gewann der Hamburger SV den Alsterkreis und Union 03 Altona oder Altona 93 den Elbekreis. Aufgrund der Fußballrevolution fiel dann die Saison 1928/29 komplett aus, ab 1929/30 gab es wieder eine Hamburger Liga in nur einer Spielstaffel. Sie führte bis 1933 erstmals die Bezeichnung “Oberliga”. Ab 1933/34 war sie als Bezirksklasse wieder zweigleisig und bildete den Unterbau der Gauliga.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Verbandsliga 1945 unter der Bezeichnung Stadtliga Hamburg als zunächst höchste, eingleisige Spielklasse wiederbelebt. Ab 1947 wurde daraus die erneut in zwei Staffeln spielende Verbandsliga Hamburg, die nunmehr nur noch zweite Liga unterhalb der Oberliga Nord war. Altona 93 und der Eimsbütteler TV gewannen 1947/48 jeweils die Staffeln. 1950 wurden beide Staffeln unter dem Namen Amateurliga Hamburg zusammengelegt. 1963, nach Einführung der Bundesliga, war die Liga nur noch drittklassig und hieß Landesliga Hamburg. Durch die Gründung der 2. Bundesliga 1974 wurde die Landesliga Hamburg zur nur noch vierthöchsten Spielklasse. Seit schließlich 1994 die heutigen Regionalligen gegründet werden, ist die seit 1978 wieder als Verbandsliga Hamburg bezeichnete Spielklasse nur noch fünftklassig. 2006 wurde sie vorübergehend in Hamburg-Liga umbenannt.

Nicht nur Vereine aus dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg gehören zur Liga, sondern aktuell auch sechs Vereine aus Schleswig-Holstein (z. B. VfL Pinneberg) bzw. Niedersachsen (z. B. Buchholz 08). Ursache für diese Besonderheit ist die Tatsache, dass die Klubs aus den angrenzenden Landkreisen Pinneberg (inzwischen vollständig), Stormarn (südlicher Teil) und Lauenburg (dito) sich bereits vor Jahrzehnten dafür entschieden hatten, dem Hamburger Fußball-Verband bzw. seinen Vorläufern beizutreten. Auch einige wenige Klubs aus dem Kreis Segeberg (südlicher Teil) sowie (nur noch) zwei aus Niedersachsen gehören dem HFV an.

Als höchste Spielklasse:  1945/46 | 1946/47

Als zweithöchste Spielklasse:  1947/48 | 1948/49 | 1949/50 | 1950/51 | 1951/52 | 1952/53 | 1953/54 | 1954/55 | 1955/56 | 1956/57 | 1957/58 | 1958/59 | 1959/60 | 1960/61 | 1961/62 | 1962/63

Als dritthöchste Spielklasse:  1963/64 | 1964/65 | 1965/66 | 1966/67 | 1967/68 | 1968/69 | 1969/70 | 1970/71 | 1971/72 | 1972/73 | 1973/74

Als vierthöchste Spielklasse:  1974/75 | 1975/76 | 1976/77 | 1977/78 | 1978/79 | 1979/80 | 1980/81 | 1981/82 | 1982/83 | 1983/84 | 1984/85 | 1985/86 | 1986/87 | 1987/88 | 1988/89 | 1989/90 | 1990/91 | 1991/92 | 1992/93 | 1993/94

Als fünfthöchste Spielklasse:  1994/95 | 1995/96 | 1996/97 | 1997/98 | 1998/99 | 1999/2000 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | 2014/15 | 2015/16 | 2016/17 | 2017/18 | 2018/19

Bundesliga | 2. Bundesliga | 3. Liga

4. Spielklassenebene (Regionalligen): Bayern | Nord | Nordost | Südwest | West

5. Spielklassenebene (Oberligen): Baden-Württemberg | Bayern (Nord und Süd) | Bremen | Hamburg | Hessen | Mittelrhein | Niederrhein | Niedersachsen | Nordost (Nord und Süd) | Rheinland-Pfalz/Saar | Schleswig-Holstein | Westfalen

6. Spielklassenebene (Landes- oder Verbandsligen): Baden | Bayern (Nordost, Nordwest, Mitte, Südost und Südwest) | Berlin | Brandenburg | Bremen | Hamburg (Hansa und Hammonia) | Hessen (Nord, Mitte und Süd) | Mecklenburg-Vorpommern | Mittelrhein (2 Staffeln) | Niederrhein (2 Staffeln) | Niedersachsen (Weser-Ems, Hannover, Lüneburg und Braunschweig) | Rheinland | Sachsen | Sachsen-Anhalt | Saarland | Schleswig-Holstein (Schleswig und Holstein) | Südbaden | Südwest | Thüringen | Westfalen (2 Staffeln) | Württemberg

Darunter folgen je nach Landesverband die Landesligen, Bezirksligen, Kreisligen, sowie die A-, B-, C- und ggf. D-Klassen

Prievidza

Prievidza (deutsch Priwitz, ungarisch Privigye) ist eine mittelgroße Stadt in der Slowakei. Sie liegt im Trenčiansky kraj. Die Stadt wird auch „die grünste Stadt“ genannt.

Es existieren folgende fünf Stadtteile:

Die Stadt wurde 1113 zum ersten Mal in einer Urkunde des ungarischen Königs Koloman schriftlich erwähnt.

Prievidza ist die Stadt mit der größten Verkaufsfläche im Verhältnis zur Einwohnerzahl in der Slowakei.

Prievidza ist ein bedeutender Verwaltungssitz, außerdem haben sich zahlreiche Wirtschaftsunternehmen, vor allem aus dem Bankensektor angesiedelt.

Die Stadt ist zudem Sitz des Bergbauunternehmens HBP (Hornonitrianske Bane Prievidza). Das Unternehmen ist der bedeutendste Braunkohlenförderer in der Slowakei. Es betreibt drei Gruben im Umfeld von Prievidza: in Handlová, Cigeľ und Nováky. Die Förderleistung belief sich 2005 auf 2,3 Mill. Tonnen, die Zahl der Beschäftigten auf etwa 4.400. Außerdem befinden sich viele kulturelle Einrichtungen und Schulen in der Stadt.

Unter anderen Objekten stehen auch drei bemerkenswerte Kirchen unter Denkmalschutz: Heilige Dreifaltigkeit, Mariä Himmelfahrt und St. Bartholomäus.

Partnerstädte von Prievidza sind

Bojnice | Bystričany | Cigeľ | Čavoj | Čereňany | Diviacka Nová Ves | Diviaky nad Nitricou | Dlžín | Dolné Vestenice | Handlová | Horná Ves | Horné Vestenice | Chrenovec-Brusno | Chvojnica | Jalovec | Kamenec pod Vtáčnikom | Kanianka | Kľačno | Kocurany | Kostolná Ves | Koš | Lazany | Lehota pod Vtáčnikom | Liešťany | Lipník | Malá Čausa | Malinová | Nedožery-Brezany | Nevidzany | Nitrianske Pravno | Nitrianske Rudno | Nitrianske Sučany | Nitrica | Nováky | Opatovce nad Nitrou | Oslany | Podhradie | Poluvsie | Poruba | Pravenec | Prievidza | Radobica | Ráztočno | Rudnianska Lehota | Sebedražie | Seč | Šútovce | Temeš | Tužina | Valaská Belá | Veľká Čausa | Zemianske Kostoľany

Fiano Romano

Fiano Romano ist eine Gemeinde in der Metropolitanstadt Rom in der italienischen Region Latium mit 15.708 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2016). Sie liegt 44 km nördlich von Rom.

Fiano Romano liegt im Tal des Tiber. Die Altstadt erhebt sich auf einem Hügel über dem Tal, während sich die modernen Ortsteile in der Ebene bis zur Autobahnausfahrt Roma-Nord erstrecken.

Quelle: ISTAT

Tarquinio Splendori (Mitte-links-Bündnis) wurde im Mai 2006 zum Bürgermeister gewählt. Sein Mitte-links-Bündnis stellte damals mit 11 von 16 Sitzen die Mehrheit im Gemeinderat. Seit dem 6. Juni 2016 ist Ottorino Ferilli Bürgermeister.

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Antonín Reicha

Antonín Reicha (Praga, 26 febbraio 1770 – Parigi, 28 maggio 1836) è stato un compositore ceco.

Formatosi alla Cappella di Bonn per interessamento dello zio Josef Reicha, che dal 1785 divenne Konzertmeister in sostituzione di Gaetano Mattioli, suonava il flauto nell’orchestra di corte, ove poté conoscere sicuramente anche Andrea Luca Luchesi, Christian Gottlob Neefe e Ludwig van Beethoven, suo coetaneo. Riconosciuto e apprezzato didatta, si stabilì al Conservatorio di Parigi dove divenne insegnante di Armonia e Contrappunto. Tra i suoi allievi si ricordano Franz Liszt, Hector Berlioz, George Onslow, Henry Vieuxtemps, César Franck. Nella corposa produzione musicale del compositore ceco si ricordano in particolar modo i quintetti di fiati (opp. 88, 91, 99 e 100): un totale di 24 quintetti più uno senza numero d’opera che rappresentano uno straordinario omaggio a questa formazione e un esempio di grande fantasia, abilità compositiva e melodica, sfruttamento efficace dei timbri e delle possibilità tecniche dei cinque strumenti. Tuttavia Antonín Reicha si dimostrò compositore abile in tutti i generi musicali, dallo strumentale al sacro (come dimostra l’ampio catalogo in parte inedito delle sue opere) e molto aperto a visioni innovative. Va segnalata almeno la Cantata drammatica per soli, coro e orchestra Lenore (1805-06), nella quale si evidenziano effetti strumentali decisamente avanzati e che non mancheranno di influenzare la generazione romantica.

Antonìn Reicha fu autore di importanti trattati di Composizione, molto usati nell’Ottocento ed in particolar modo nel primo Novecento, frutto della sua lunga esperienza didattica. Fra i più importanti, senza dubbio vale la pena di menzionare il Trattato di Armonia (titolo originale: “Corso di Composizione Musicale, ossia Trattato completo e ragionato di Armonia pratica”) e il Trattato di Melodia (titolo originale: “Trattato di Melodia, astrazione fatta dei suoi rapporti con l’Armonia; seguito da un Supplemento sull’arte d’accompagnare la Melodia per mezzo dell’Armonia quando la prima deve predominare”), tradotti per noi il primo da Luigi Felice Rossi all’inizio del Novecento, e il secondo nel 2016 da Lorenzo M. A. Giorgi. Tra i suoi allievi annoveriamo il musicista francese Johann Georg Kastner.

Fra le opere più significative sotto il profilo teorico e didattico, vanno citati:

Esistono poi numerose sue opere minori. Fra queste: un metodo originale per la Fuga, Über das neue Fugensystem (pubblicato come prefazione all’edizione del 1805 delle 36 fughe); Sulla Musica come arte puramente sentimentale; Piccolo trattato di Armonia pratica a due parti (che completa concettualmente il Trattato di Armonia pratica del 1818, ove ad esso si fa spesso riferimento, ma che fu pubblicato nel 1814); numerosi articoli e una poesia dedicata a J. Haydn (A Joseph Haydn), in prefazione delle 36 fughe.

Altri progetti

Tex-mex (mat)

Tex-mex, sammensatt av ordene Texas og Mexico, er matkultur fra USA med kulinariske tradisjoner i Mexico. Matkulturen spredde seg fra de amerikanske grensestatene i sør, særlig Texas, til resten av USA. Noe som gjenkjennes i tex-mex er den søte smaken som man ikke finner i meksikansk mat. Matkulturen har siden spredt seg til resten av verden, særlig Europa. Sverige er det land i Europa som spiser mest tex-mex-mat.

Texas var en del av Mexico fra 1600-tallet fram til 1836, og har hele tida hatt en spansktalende befolkning med opprinnelse i Mexico. Mexikansk mat blander elementer fra prekolumbiansk (indianske kjøkken) og spansk kjøkken. Denne kulturelle samhørigheten har blitt styrket gjennom den massive innvandringen fra Mexico de siste tiårene. Dermed er det meksikanske kjøkkenet det nest eldste i Texas, etter maten som de ulike urfolkene i Texas tilberedte. I store deler av det 1900-tallet var det bare små forskjeller mellom tex-mex og mattradisjonene i Nord-Mexico. På grunn av innvandringen av europeiskættede engelsktalende fra begynnelsen av 1800-tallet og den politiske adskillelsen fra Mexico utviklet imidlertid kjøkkenet i Texas seg annerledes. Blant særdragene er forkjærligheten for ost og frityrmat.

Ordet tex-mex var egentlig en forkortelse for jernbanen mellom Texas og Mexico, Texas-Mexican Railway, som ble åpnet i 1875. Ordet ble i 1920-årene brukt om meksikanskættede som var født i Texas. I de togtabellene som ble trykket i avisene på 1800-tallet ble navnene på de ulike jernbanene forkortet. Missouri Pacific ble forkortet til Mo.Pac. og Texas-Mexican til Tex. Mex. På 1920-tallet ble den forkortede og sammentrukne betegnelsen «Tex-Mex» benyttet i amerikanske aviser både som en referanse til jernbanen, og for å beskrive mennesker av meksikansk opprinnelse født i Texas. Matskribenten Diana Kennedy definerte i 1972 forskjellen mellom kjøkkenet i Texas og det mexikanske kjøkkenet i boka The Cuisines of Mexico. I 1973 ble begrepet tex-mex for første gang brukt om mat i den engelskspråklige avisa The Mexico City News. Begrepet tex-mex er altså av relativt ny dato.

Et annet særdrag med tex-mex-kjøkkenet, er at det har blitt tatt i bruk av den omfattende amerikanske hurtigmat-industrien. Kjeder som Taco Bell lager gjerne sine industrialiserte utgaver av de tradisjonelle rettene, og disse er ofte temmelig ulike tradisjonell mat fra Texas. En må altså skille mellom fastfood-variantene og tradisjonelt tex-mex-kjøkken, slik det lages hjemme hos tejanos, spansktalende texanere.

Tex-Mex-maten har mange av de samme grunningrediensene som i Mexico, slik som maistortillas, hvetetorillas, bønner, chili, koriander osv. Retter som vi gjerne oppfatter som typisk tex-mex er opprinnelig meksikansk. Eksempler er gryteretten chili con carne og nachos. Nachos sies å være skapt i 1943, da kjøkkenet gikk tomt for råvarer, og kelneren Ignacio (forkortet Nacho) improviserte med cheddar og «totopos», som vi i dag kjenner som nacho-chips. Taco-skjell, som er ukjente i Mexico, brukes i stort omfang i tex-mex-kjøkkenet. Burritos, fajitas og chimichangas er også retter en finner i tex-mex, men som igjen er opprinnelige meksikanske retter.

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Paul Juon

Paul Fiodorovitch Juon ou Youon (en russe : Павел Фёдорович Юон), né le à Moscou et mort le (à 68 ans) à Vevey, est un compositeur russe, surnommé le « Brahms russe ». Son frère Constantin Juon (ou Youon) est un peintre réputé, demeuré dans son pays natal.

La famille Juon est d’origine suisse, issue de Masein village voisin de Thusis. Le grand-père du compositeur, Simon Juon, émigre vers 1830 en Courlande (Lettonie) pour y travailler comme pâtissier dans la confiserie d’un compatriote établi à Goldingen, aujourd’hui Kuldiga. Le père du musicien, Théodore Juon (1842-1912) se fixe à Moscou comme employé, puis directeur d’une compagnie d’assurances. L’un de ses fils, Edouard, frère de Paul, publie à Berne en 1925 un ouvrage consacré à l’histoire familiale, ainsi qu’un arbre généalogique en 1930.

En 1889, Paul Juon entre au Conservatoire de Moscou. Il étudie le violon avec le professeur Jan Himaly et la composition avec Sergueï Taneïev et Anton Arenski. Il est alors le condisciple de Serge Rachmaninov. En 1894, il décide de partir pour Berlin afin de travailler avec Woldemar Bargiel (le demi-frère de Clara Schumann) et de se perfectionner au violon. Il reçoit le prix Mendelssohn de composition en 1896.

Pour subvenir à ses besoins, il accepte un poste de professeur à Bakou mais finit par préférer s’établir à Berlin en 1898 où l’éditeur Robert Lienau publie ses premières œuvres. En 1900, il traduit en allemand les “Études pratiques d’harmonie” d’Arensky. C’est pour ce travail qu’il reçoit en 1901 une bourse de la Fondation Liszt. La même année, il publie son propre traité d’harmonie pratique (qui sera réédité en 1919) et il traduit la biographie de Tchaïkovsky écrite par son frère Modeste. En 1906, Joachim le nomme à la chaire de composition de la Musikhochschule de Berlin où il restera professeur jusqu’en 1934. Il passe la plus grande partie de la guerre comme interprète au centre de détention des prisonniers de guerre de Heiligenbeil en Prusse orientale. Il est admis en 1917 dans le cercle très prisé des « compositeurs allemands » et, en 1919, élu membre de l’Académie des Beaux-Arts de Berlin. Très recherché et apprécié en Europe durant les années 1920, il obtient (avec Josef Haas) le prix Beethoven en 1929.

En 1934, pour des raisons familiales et politiques, il demande sa retraite anticipée. Le régime nazi refuse de la lui verser. Il rejoint alors une partie de sa famille en Suisse à Vevey où il se fait construire, par l’architecte Fernand Kurz, une villa d’esprit néoclassique à l’angle du Boulevard Saint-Martin et de l’avenue Levade. Il y passe les dernières années de son existence. Il meurt en 1940, oublié des Russes après la révolution de 1917 et des Allemands du fait du nazisme ainsi que de l’Europe alors en pleine guerre.

En 1998, est créée la Société internationale Juon, avec publication du catalogue thématique de ses œuvres par Thomas Badrutt (2e édition révisée et complétée en 2010).

Parmi ses élèves se trouvent Hans Chemin-Petit, Werner Richard Heymann, Nikos Skalkottas, Henry Jolles, Pantcho Vladiguerov, Philipp Jarnach, Heinrich Kaminski, Lauri Ikonen, Max Trapp, Yrjö Kilpinen, Gerhart von Westerman, Hans Moltkau, Giannis Konstantinidis, Wilhelm Guttmann, Karl Ulrich Schnabel et Stefan Wolpe

Christof Escher

Opheylissem

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Géolocalisation sur la carte : Brabant wallon

Géolocalisation sur la carte : Belgique

Géolocalisation sur la carte : Belgique

Opheylissem [ɔpɛlisɛm] (en wallon Élessinea ou Opelisseme) est une section de la commune belge d’Hélécine située en Région wallonne dans la province du Brabant wallon.

Ce village se trouve au bord de la Petite Gette, à l’extrémité nord-est du Brabant wallon. C’était une commune à part entière avant la fusion de communes. Avec deux autres villages de la vallée de la Petite Gette, Linsmeau et Neerheylissem, il fait dorénavant partie de la nouvelle commune d’Hélécine.

Son nom signifie « Hélécine d’en haut ». Il est surtout connu par son ancienne abbaye prémontrée, dont la fondation date du XIIe siècle : son palais abbatial est aujourd’hui le domaine provincial d’Hélécine.

C’est une étape sur le pèlerinage de Saint-Jacques-de-Compostelle ; point de départ de la via Gallia Belgica.

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Compile

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Compile Co., Ltd. (株式会社コンパイル, Kabushikigaisha Konpairu?) était une entreprise japonaise de développement de jeux vidéo fondée en avril 1982 par Masamitsu Niitani. Elle dépose le bilan en 2003.

Après la faillite de la compagnie en 2003, la plupart des actifs de Compile sont transférés vers Aiky, une nouvelle société fondée par Masamitsu Niitani. Les droits exclusifs de la franchise Puyo Puyo sont transférés à Sonic Team, studio avec lequel Compile a collaboré pour le portage de Puyo Puyo sur Dreamcast, Nintendo 64 et PlayStation à la fin des années 1990.

Compile termine son dernier jeu, Pochi to Nyaa peu de temps avant la dissolution de l’entreprise, et Aiky l’édite plus tard dans l’année.

Pendant quelques mois avant sa retraite en décembre 2006, Niitani travaille à Compile Heart.

Alexandre Mojaïski

Civile :

Alexandre Fiodorovitch Mojaïski (en russe : Александр Федорович Можайский), né le 9 mars/21 mars[?] 1825 à Rochensalm, gouvernement de Vyborg, grand-duché de Finlande, Empire russe, mort le 20 mars/1er avril 1890 à Saint-Pétersbourg, est un officier kontr-admiral de la Marine impériale russe, un chercheur et un inventeur, précurseur de l’aviation en Russie.

Il est l’aîné d’une famille de cinq enfants. Son père, l’admiral Fiodor Timofeïevitch Mojaïski (Фёдор Тимофеевич Можайский), est marin comme son grand-père. Il se marie en 1861 et a deux enfants.

Le 19 mars 1955, l’Institut militaire d’ingénierie spatiale de Saint-Pétersbourg est nommé en son honneur (arrêté du Ministère de la Défense de l’URSS no 42).

Les dates indiquées sont celles du calendrier julien, en vigueur en Russie jusqu’en 1918.

1833, A. Mojaïski fait ses études au corps des cadets de la Marine, et pendant six ans il étudie la navigation, l’astronomie, la mécanique théorique, la géométrie descriptive, l’arpentage, la tactique navale, le matelotage, la théorie de la construction navale, l’architecture navale et la langue française, et obtient son diplôme le .

En 1842, il est aspirant lorsqu’il effectue son service naval sur plusieurs navires de guerre dans la flotte de la Baltique, sur la Baltique et en mer Blanche. Ces sept années vont le durcir, approfondir ses connaissances et multiplier ses expériences pratiques. En 1849, il est promu lieutenant.

A Kronstadt, le , il monte à bord de la frégate Diana (en) (Диана), qui prend la mer le 4 octobre sous le commandement du lieutenant Stepan Lessovski (1817-1866), avec 400 personnes à bord dont son frère cadet, le botaniste Carl Maximowicz (1827-1891) et Ivan Ivanovitch Boutakov. Ils voyagent à travers les océans Atlantique et Pacifique, puis après connaissance de la déclaration de guerre font route vers le Japon, où se joint, dans la baie de Castries, le , l’expédition du contre-amiral Poutiatine (1803-1883) qui est chargé de conclure un traité de commerce avec le Japon. Celui-ci embarque avec le capitaine 2e rang et chef d’expédition Konstantin Possiet (1819-1899), le premier officier Alexeï Pechtchourov (1834-1891), Pavel Zelenoï (1833-1909), Alexandre Kolokoltsov (ru) (1833-1904). Le , dans la baie de Shimoda, la frégate Diana subit un tremblement de terre Ansei (en) suivi d’un tsunami et, malgré un remorquage par une centaine de bateaux japonais, sombre dans la Baie de Suruga.

Pour leur retour en Russie, Alexandre Kolokoltsov et Mojaïski dirigent la construction d’une goélette légère (inspirée du magazine no 1 Collection de la mer de 1849) et le , elle porte le nom de Heda (en) (ヘダ), nom du village qui les a accueillis (véritable abri pendant la guerre de Crimée). Le chantier naval initie le Japon aux techniques de construction navale européenne.

En mai 1855 il est de retour, et dans l’année est nommé sur le brick Antenor en mer Baltique. Après la guerre, il reçoit une médaille, établit le par le Tsar Alexandre II. Dans l’année, il est décoré chevalier de l’ordre de Saint-Stanislas II degrés.

En 1858, il est en Asie centrale, et prend part à l’expédition de Khiva et Bukhara (une mission de Nikolaï Pavlovitch Ignatiev) à bord du bateau à vapeur Perovski (Перовский), sous les ordres du capitaine 1er rang Alexeï Boutakov, où se trouve à bord O.V. Struve. Dmitri Arseniev fait également partie de cette expédition. Mojaïski fait une première description du fleuve Amou-Daria et du bassin de la mer d’Aral. Au retour de l’expédition, Mojaïski est décoré chevalier de l’ordre de Saint-Vladimir IV degrés.

Officier supérieur sur l’Eagle, il navigue en mer Baltique, et le , reçoit le grade de lieutenant-capitaine. Puis il est chef d’équipe pour l’installation d’un moteur à vapeur sur un bateau (Всадник), construit à Pori en Finlande, sur lequel il est nommé commandant, et vogue en mer Baltique. En 1860, on lui décerne ses 15 années de service dans la marine Impériale.

Le , il est démis de ses fonctions de commandant et le 1er mai il est à Kronstadt dans les équipages des 12e de la Marine sous le commandement du capitaine 1er rang Abolechova.

Le , il est nommé candidat pour le poste d’assistant en tant que conciliateur du 2e district de Griazovetski dans la province de Vologda (un service de détachement temporaire de la Marine). En 1866, il est promu au grade de capitaine 2e rang, et le , il est capitaine 1er rang.

En 1879, il est ré-engagé pour le service militaire actif et envoyé au corps des cadets de la Marine, où il enseigne à l’école de navigation. En juillet 1882, il est lieutenant-général, puis quitte la Marine pour « raisons familiales ». Le il est kontr-admiral, à la retraite.

Au cours de son séjour au Japon, fin 1854-1855, il peint des scènes de la vie quotidienne du peuple japonais et ses caractéristiques architecturales (une vingtaine de ses œuvres est conservée au Musée naval de Saint-Pétersbourg). Il est aussi daguerréotypiste.

À son retour, il s’intéresse au vol des oiseaux et aux cerfs-volants, et commence à envisager un appareil volant.

Il se marie avec Lioubov Dmitrievna Kouzmina (Любовь Дмитриевна Кузьмина, 1847-1866), dans l’église Sainte-Catherine à Vologda, le , avec qui il a deux fils, Alexandre et Nikolaï. Ils s’installent dans la région de Vologda (aujourd’hui Mojaïskoïe, et la maison est un musée). Il y étudie le vol et la structure des ailes des oiseaux, sur la rivière Bug Yuznuj, et le lac Koubenskoïe. Il s’aménage un atelier pour le travail du bois, construit des cerfs-volants (1868-1869) et les lance de la colline Bytchikha (en russe : горы Бычихи), il fait des recherches importantes pour le développement de l’aéronautique.

A. Mojaïski assiste aux réunions du Comité de Vologda, participe à la mise en œuvre de la réforme paysanne (1861-1876) et prépare la première exposition ethnographique de Moscou, qui a lieu au printemps 1867.

En 1869, son frère Nikolaï décède tragiquement. Veuf, Mojaïski s’installe, seul, sans ses enfants qui sont confiés à sa mère, dans la propriété acquise à une vente aux enchères par son frère d’Adolf Grocholski, à Voronovitsa, à 20 km de Vinnytsia (depuis 1971 : Musée de l’aviation et de l’astronautique). En 1870, il demande et reçoit des fonds du Ministère des forces armées russe pour ses recherches aériennes. Il travaille dans la vaste propriété, un palais de trois étages construit en 1780 avec 43 chambres sur 2500 m2, sur un parc à la française, jusqu’en 1876.

Toujours dans les Corps de la Marine, il s’installe à Saint-Pétersbourg, au 48 perspective Nevski, et commence à construire son projet en utilisant les conseils d’éminents scientifiques russes. Selon l’ingénieur militaire Struve, « deux fois en l’air et a volé confortablement », Mozhaisky est soulevé du sol par son assemblage de cerfs-volants tiré par une troïka (chevaux). A. Mojaïski continue à améliorer son projet. En septembre, à Saint-Pétersbourg, il fait voler un modèle réduit, avec trois hélices, devant une foule de personnes : il roule le long de la table et décolle, vole rapidement et de façon constante, sous les yeux émerveillés des spectateurs, un vol stable à une vitesse supérieure à 5 m/s avec une charge supplémentaire d’environ 1 kg.

La construction de son modèle dans sa taille réelle nécessite une forte somme d’argent, qu’il n’a pas. Aussi, début 1877, il décide d’exposer son invention à la critique scientifique de la Cour impériale: son projet peut être utilisé à des fins militaires. Il adresse au comte Édouard Totleben, président du Ministère de la commission militaire de l’aéronautique, une demande de fonds nécessaires pour faire de la recherche et des expérimentations.

Le , il est magistrat honoraire, district de Podolie.

Au 20 janvier, par arrêté du Ministre de la Défense Miloutine, une commission spéciale est formée pour examiner le projet de Mojaïski. Elle comprend des représentants majeurs de la science et de la technologie russes : Dmitri Mendeleïev, Nikolaj Pavlovich Petrov (1836-1920) (auteur de la théorie hydrodynamique sur la friction, Loi de Petrov), le lieutenant-général Zverev, le colonel et ingénieur militaire Struve. Après deux réunions, ils décident qu’il est « capable de mener à bien par des résultats favorables » et délivre à l’inventeur 3 000 roubles (une somme importante) pour la poursuite de ses travaux, mais l’oblige à présenter un programme d’expériences pour l’appareil. Le 14 février, il présente au chef de projet de l’ingénierie son programme d’expériences, qui comprend une étude des hélices, … , la charge spécifique sur l’aile, la résolution de la question du contrôle et la durabilité de l’avion. Après avoir touché une partie seulement de la somme promise (2 192 roubles), l’inventeur travaille dans des conditions très difficiles, manque de moyens financiers mais, malgré tout, construit bientôt un nouveau modèle. Qui, selon ses contemporains, « a volé bas librement avec beaucoup de douceur ».

Le , il fait appel au Bureau de l’ingénieur en chef et demande des fonds supplémentaires, 18 895 roubles, pour la construction d’une grande machine « capable de soulever une personne », et présente des dessins détaillés, avec les calculs appropriés, et une note explicative contenant une description de l’appareil. Il a également prévu l’installation d’équipements de navigation aérienne : une boussole, un compteur de vitesse, un baromètre, un altimètre, deux thermomètres, une ouverture pour les bombardements… Sur le plan de Mojaïski, l’avion est destiné à des fins militaires, pour la reconnaissance et le bombardement. Il souligne que « la construction de l’appareil, de par le côté technique, ne présente aucune difficulté ou impossibilité ». Une nouvelle commission d’experts est nommée – le général Pauker, le général Gueria et le colonel Walberg. Après deux réunions, dont la première le 12 avril où la Commission doute que la machine puisse flotter dans les airs et demande des données supplémentaires, elle rend enfin sa décision le 15 juin pour rejeter sa demande.

Mojaïski conteste cette décision auprès du ministre de la Guerre Vannovski. Cependant celui-ci approuve la décision de la Commission. Il envoie également une lettre au Bureau de l’ingénieur en chef, le général Zverev. Sans succès.

Un grand soutien moral des scientifiques russes lui est fourni, dont le professeur I. Alymov de la Naval Academy qui écrit : « … Mojaïski est peut-être même à la dernière étape pour résoudre la grande question de la navigation dans l’air, avec le contrôle de la direction voulue et souhaitée… il a, à notre avis, le grand mérite, si ce n’est de résoudre complètement ce problème dans la pratique, du moins, d’être très proche de la réponse, et donc de la solution à la question de la montgolfière ».

Avec ses propres moyens financiers, il continue, étudie les forces aérodynamiques et, encouragé par le succès de ses maquettes, persévère et construit une machine. En mars, il présente un appareil expérimental original et décide de faire breveter son invention. Le , il dépose une demande au Ministère du Commerce et des Manufactures. Et le , le Capitaine 1er rang Mojaïski reçoit un brevet, afin de « mettre en œuvre pour voler dans les airs », pour sa conception d’un monoplan avec un moteur à vapeur, présentée par des dessins.

Il fait alors appel au Ministre de la Marine, Stepan Lessovski (son ancien commandant sur la frégate Diana) pour obtenir des fonds pour l’achat et la construction de ses moteurs à vapeur (dessins de ses créations à l’appui). Lessovski demande au Ministre des Finances 5 000 roubles, mais celui-ci refuse. Aussi, se tourne-t-il vers l’adjudant général Greig, au Ministère de la Guerre, et obtient une promesse de soutien, à condition que le Ministre de la Marine soit également sur cette pétition. Le Ministre de la Marine Lessovski appuie la pétition, et « …parce que des résultats militaires significatifs peuvent être attendus ainsi que la réponse à la question de la montgolfière…», la demande pour le capitaine 1er rang Mojaïski des 2 500 roubles (au lieu des 5 000 demandés) est accordée. Avec l’argent, Mojaïski voyage en Angleterre et achète des pièces pour deux moteurs à vapeur: le , ils sont à Saint-Pétersbourg. Pour assembler son appareil, il demande de l’aide au chantier naval de la Baltique. Mais la gestion de l’usine apprend que l’inventeur n’a pas d’argent et refuse. Il fait donc appel au gouvernement royal, afin d’obtenir un soutien financier pour l’assemblage et les essais, de 5 000 roubles. Le tsar Alexandre III rejette sa demande. Il commence alors lui-même la construction de son appareil, grâce à l’argent récolté par la vente de tous ses biens immobiliers.

En été 1882, le Ministère de la Guerre transporte son matériel sur une parcelle de terrain militaire à Krasnoïe Selo, près de Saint-Pétersbourg, où Mojaïski construit son appareil. Il teste son monoplan à vapeur, avec son adjoint mécanicien Ivan Nikiforovitch Goloubev (Ивана Никифоровича Голубева) aux commandes de l’appareil, qui s’élance sur une rampe inclinée et parcourt environ 30 mètres au-dessus du sol en ligne droite. Une aile est endommagée à l’atterrissage.

Aussi par deux fois, le 24 juin et le , il fait appel au Ministère de la guerre pour demander un soutien financier et essuie à chaque fois à nouveau un refus.

Alexandre Mojaïski, avec des ressources dérisoires, continue à travailler sur le perfectionnement de son appareil jusqu’aux derniers jours de sa vie. Il décède le , sans avoir pu achever le 2e moteur pour son avion. Sa sépulture est située dans le cimetière de Smolensk à Saint-Pétersbourg.

Il est le deuxième à avoir réussi un décollage assisté, le premier étant réalisé en 1874 par le Français Félix du Temple: ils sont les précurseurs dans l’histoire de l’aviation, leurs modèles techniques ont contribué à la création d’avions

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