Vlekkeelgoudrugspecht

De vlekkeelgoudrugspecht (Dinopium everetti) is een vogel uit de familie Picidae (spechten). De vogel werd in 1878 als aparte soort beschreven, maar daarna lange tijd gezien als een ondersoort van de Javaanse goudrugspecht (D. javanense). Sinds 2013 wordt deze specht weer als aparte soort beschouwd.

De vogel is gemiddeld even groot als de kleinste ondersoorten van de Javaanse goudrugspecht. Het schubbenpatroon op de borst en buik is fijnmaziger en op de keel zitten donkere stippels en een oranje vlek . Verder lijkt de vogel uiterlijk zeer sterk op de Javaanse goudrugspecht.

Deze soort is endemisch op de zuidelijke Filipijnen. De vogel komt voor in bebost gebied en is niet uitsluitend afhankelijk van natuurlijk bos, maar komt ook voor in kokospalmplantages. Maar het is geen algemeen voorkomende soort specht.

De vlekkeelgoudrugspecht heeft een beperkt verspreidingsgebied en daardoor is de kans op uitsterven aanwezig. De grootte van de populatie werd in 2016 door BirdLife International ruw geschat op 2,5 tot 10 duizend volwassen individuen en de populatie-aantallen nemen af door ontbossing, waarbij bosgebieden worden gefragmenteerd en/of omgezet in gebied voor agrarisch gebruik, aanleg van infrastuctuur en menselijke bewoning. Om deze redenen staat deze soort als gevoelig op de Rode Lijst van de IUCN.

Burntwood River

Thompson mit Burntwood River im Hintergrund

Churchill River Diversion – Lageskizze

Der Burntwood River ist ein 355 km langer linker Nebenfluss des Nelson River in der kanadischen Provinz Manitoba.

Der Burntwood River bildet den Abfluss des etwa 280 m hoch gelegenen Sees Burntwood Lake. Dieser liegt im Bereich des Kanadischen Schildes knapp 60 km nördlich von Snow Lake. Der Burntwood River verlässt den See an dessen östlichen Ende. Anfangs fließt er 30 km in nordnordöstlicher Richtung. Anschließend strömt er in überwiegend östlicher Richtung. Nach 100 km Fließstrecke wendet sich der Fluss nach Nordnordosten und erreicht nach weiteren 30 km den Threepoint Lake. In diesen mündet von Norden kommend der Rat River. Aufgrund der Churchill River Diversion werden seit 1976/77 durchschnittlich 762 m³/s vom Churchill River in den Rat River abgeleitet. Dadurch erhöht sich die Wassermenge im Unterlauf des Burntwood River um fast das Achtfache. Der mittlere Abfluss am Pegel 05TG001 bei Thompson erhöhte sich von 112 m³/s (1958/1975) auf 874 m³/s (1978/2016). Unterhalb des Threepoint Lake durchfließt der Burntwood River den kleineren Kinosaskaw Lake und wendet sich nach Süden. Am südlichen Ufer des Wuskwatim Lake befindet sich das Wasserkraftwerk Wuskwatim. Unterhalb diesem fließt der Burntwood River in überwiegend ostnordöstlicher Richtung. Er durchfließt die kleineren Seen Opegano Lake und Birch Tree Lake. 110 km oberhalb der Mündung liegt die Kleinstadt Thompson am südlichen Flussufer. Die Provincial Road 391 überquert an dieser Stelle den Fluss. Dieser mündet schließlich in das westliche Ende des Split Lake. Das natürliche Einzugsgebiet des Burntwood River umfasst ungefähr 22.500 km².

Matrix (klub)

Matrix er en natklub i Berlin, der blev åbnet i 1996 og er beliggende ved Warschauer Platz i metrostationen Warschauer Strasse´s kælderetage.

Natklubben råder over 10 forskellige kælderlokaler, hvis lofter har hvælvinger skabt af metrostationens form.

Natklubben har ni barer og fem dansegulve. Klubben er 2.100 kvadratmeter stor, og er en af de største natklubber i Berlin.

Fra 1996 til 2002 har mange internationale kendte diskjockeys indenfor elektronisk musik optrådt på Matrix, herunder Marusha, Chris Isaac, Westbam, Underground Resistance, Josh Wink, Lords of the Underground, Lady B, Sven Väth, Paul van Dyk og mange andre.

Siden 2003 er diversiteten blandt de optrædende artister øget. Der kan for eksempel nævnes artister som Sabrina Setlur, Ne-Yo, Georges Morel, Vibe Kingz, DJ Size med flere.

Natklubben Matrix har også deltaget i Berlin Love parade, i tre år, hvor de har haft deres egen lastbil. Stedet er blandt andet også blevet brugt til indspilning af film eller til produktdemonstrationer.

Koordinater:

Fußball-Oberliga Hamburg

Die Oberliga Hamburg (bis zum Ende der Saison 2005/06 Verbandsliga Hamburg, bis zum Ende der Saison 2007/08 Hamburg-Liga) – ist die höchste Hamburger Fußballklasse. Ihre Umbenennung wurde durch die Auflösung der regionalen Oberliga Nord nach der Saison 2007/08 möglich. Sie steht unter der Regie des Hamburger Fußballverbandes (HFV), umfasst derzeit (2014/15) 18 Mannschaften aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen und bildet gemeinsam mit 13 anderen Ligen, von denen sieben ebenfalls die Bezeichnung Oberliga führen, die fünfthöchste Spielklasse im Ligasystem in Deutschland. Nächsthöhere Liga ist die Regionalliga Nord. Die nächsttiefere Spielklasse ist die Landesliga, die in die beiden Staffeln „Hansa“ und „Hammonia“ untergliedert ist.

Hamburg war die zweite Stadt in Deutschland (nach Berlin), in der organisiert um Ligapunkte gespielt wurde (ab 1895/96), zunächst in der HAFB-Meisterschaft. HAFB stand für “Hamburg-Altonaer Fußball-Bund”. Somit spielten dort nicht nur Vereine aus Hamburg, sondern auch aus dessen Nachbarstädten wie z. B. den preußischen Altona und Wandsbek sowie (bis 1914) Harburg. Die ersten führenden Vereine der Liga waren der SC Germania 1887, einer der Vorläufer des Hamburger SV, und der Altonaer FC von 1893. Ab 1906 gewann der SC Victoria Hamburg fünfmal in Folge die Meisterschaft und übernahm die Vorherrschaft. 1913/14 entstand die NFV-Verbandsliga, woraufhin die Hamburger 1a-Klasse für eine Saison nur noch zweitklassig war.
Der Spielbetrieb wurde auch im Ersten Weltkrieg aufrechterhalten.

Nach einer Reform zur Saison 1921/22 wurde die Liga zweigeteilt in Elbekreis und Alsterkreis. Dies machte die Liga bei Zuschauern relativ unbeliebt, da aufgrund des engeren Umkreises die Liga quasi jede Saison gleich endete. In jeder Saison gewann der Hamburger SV den Alsterkreis und Union 03 Altona oder Altona 93 den Elbekreis. Aufgrund der Fußballrevolution fiel dann die Saison 1928/29 komplett aus, ab 1929/30 gab es wieder eine Hamburger Liga in nur einer Spielstaffel. Sie führte bis 1933 erstmals die Bezeichnung “Oberliga”. Ab 1933/34 war sie als Bezirksklasse wieder zweigleisig und bildete den Unterbau der Gauliga.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Verbandsliga 1945 unter der Bezeichnung Stadtliga Hamburg als zunächst höchste, eingleisige Spielklasse wiederbelebt. Ab 1947 wurde daraus die erneut in zwei Staffeln spielende Verbandsliga Hamburg, die nunmehr nur noch zweite Liga unterhalb der Oberliga Nord war. Altona 93 und der Eimsbütteler TV gewannen 1947/48 jeweils die Staffeln. 1950 wurden beide Staffeln unter dem Namen Amateurliga Hamburg zusammengelegt. 1963, nach Einführung der Bundesliga, war die Liga nur noch drittklassig und hieß Landesliga Hamburg. Durch die Gründung der 2. Bundesliga 1974 wurde die Landesliga Hamburg zur nur noch vierthöchsten Spielklasse. Seit schließlich 1994 die heutigen Regionalligen gegründet werden, ist die seit 1978 wieder als Verbandsliga Hamburg bezeichnete Spielklasse nur noch fünftklassig. 2006 wurde sie vorübergehend in Hamburg-Liga umbenannt.

Nicht nur Vereine aus dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg gehören zur Liga, sondern aktuell auch sechs Vereine aus Schleswig-Holstein (z. B. VfL Pinneberg) bzw. Niedersachsen (z. B. Buchholz 08). Ursache für diese Besonderheit ist die Tatsache, dass die Klubs aus den angrenzenden Landkreisen Pinneberg (inzwischen vollständig), Stormarn (südlicher Teil) und Lauenburg (dito) sich bereits vor Jahrzehnten dafür entschieden hatten, dem Hamburger Fußball-Verband bzw. seinen Vorläufern beizutreten. Auch einige wenige Klubs aus dem Kreis Segeberg (südlicher Teil) sowie (nur noch) zwei aus Niedersachsen gehören dem HFV an.

Als höchste Spielklasse:  1945/46 | 1946/47

Als zweithöchste Spielklasse:  1947/48 | 1948/49 | 1949/50 | 1950/51 | 1951/52 | 1952/53 | 1953/54 | 1954/55 | 1955/56 | 1956/57 | 1957/58 | 1958/59 | 1959/60 | 1960/61 | 1961/62 | 1962/63

Als dritthöchste Spielklasse:  1963/64 | 1964/65 | 1965/66 | 1966/67 | 1967/68 | 1968/69 | 1969/70 | 1970/71 | 1971/72 | 1972/73 | 1973/74

Als vierthöchste Spielklasse:  1974/75 | 1975/76 | 1976/77 | 1977/78 | 1978/79 | 1979/80 | 1980/81 | 1981/82 | 1982/83 | 1983/84 | 1984/85 | 1985/86 | 1986/87 | 1987/88 | 1988/89 | 1989/90 | 1990/91 | 1991/92 | 1992/93 | 1993/94

Als fünfthöchste Spielklasse:  1994/95 | 1995/96 | 1996/97 | 1997/98 | 1998/99 | 1999/2000 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | 2014/15 | 2015/16 | 2016/17 | 2017/18 | 2018/19

Bundesliga | 2. Bundesliga | 3. Liga

4. Spielklassenebene (Regionalligen): Bayern | Nord | Nordost | Südwest | West

5. Spielklassenebene (Oberligen): Baden-Württemberg | Bayern (Nord und Süd) | Bremen | Hamburg | Hessen | Mittelrhein | Niederrhein | Niedersachsen | Nordost (Nord und Süd) | Rheinland-Pfalz/Saar | Schleswig-Holstein | Westfalen

6. Spielklassenebene (Landes- oder Verbandsligen): Baden | Bayern (Nordost, Nordwest, Mitte, Südost und Südwest) | Berlin | Brandenburg | Bremen | Hamburg (Hansa und Hammonia) | Hessen (Nord, Mitte und Süd) | Mecklenburg-Vorpommern | Mittelrhein (2 Staffeln) | Niederrhein (2 Staffeln) | Niedersachsen (Weser-Ems, Hannover, Lüneburg und Braunschweig) | Rheinland | Sachsen | Sachsen-Anhalt | Saarland | Schleswig-Holstein (Schleswig und Holstein) | Südbaden | Südwest | Thüringen | Westfalen (2 Staffeln) | Württemberg

Darunter folgen je nach Landesverband die Landesligen, Bezirksligen, Kreisligen, sowie die A-, B-, C- und ggf. D-Klassen

Prievidza

Prievidza (deutsch Priwitz, ungarisch Privigye) ist eine mittelgroße Stadt in der Slowakei. Sie liegt im Trenčiansky kraj. Die Stadt wird auch „die grünste Stadt“ genannt.

Es existieren folgende fünf Stadtteile:

Die Stadt wurde 1113 zum ersten Mal in einer Urkunde des ungarischen Königs Koloman schriftlich erwähnt.

Prievidza ist die Stadt mit der größten Verkaufsfläche im Verhältnis zur Einwohnerzahl in der Slowakei.

Prievidza ist ein bedeutender Verwaltungssitz, außerdem haben sich zahlreiche Wirtschaftsunternehmen, vor allem aus dem Bankensektor angesiedelt.

Die Stadt ist zudem Sitz des Bergbauunternehmens HBP (Hornonitrianske Bane Prievidza). Das Unternehmen ist der bedeutendste Braunkohlenförderer in der Slowakei. Es betreibt drei Gruben im Umfeld von Prievidza: in Handlová, Cigeľ und Nováky. Die Förderleistung belief sich 2005 auf 2,3 Mill. Tonnen, die Zahl der Beschäftigten auf etwa 4.400. Außerdem befinden sich viele kulturelle Einrichtungen und Schulen in der Stadt.

Unter anderen Objekten stehen auch drei bemerkenswerte Kirchen unter Denkmalschutz: Heilige Dreifaltigkeit, Mariä Himmelfahrt und St. Bartholomäus.

Partnerstädte von Prievidza sind

Bojnice | Bystričany | Cigeľ | Čavoj | Čereňany | Diviacka Nová Ves | Diviaky nad Nitricou | Dlžín | Dolné Vestenice | Handlová | Horná Ves | Horné Vestenice | Chrenovec-Brusno | Chvojnica | Jalovec | Kamenec pod Vtáčnikom | Kanianka | Kľačno | Kocurany | Kostolná Ves | Koš | Lazany | Lehota pod Vtáčnikom | Liešťany | Lipník | Malá Čausa | Malinová | Nedožery-Brezany | Nevidzany | Nitrianske Pravno | Nitrianske Rudno | Nitrianske Sučany | Nitrica | Nováky | Opatovce nad Nitrou | Oslany | Podhradie | Poluvsie | Poruba | Pravenec | Prievidza | Radobica | Ráztočno | Rudnianska Lehota | Sebedražie | Seč | Šútovce | Temeš | Tužina | Valaská Belá | Veľká Čausa | Zemianske Kostoľany

Fiano Romano

Fiano Romano ist eine Gemeinde in der Metropolitanstadt Rom in der italienischen Region Latium mit 15.708 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2016). Sie liegt 44 km nördlich von Rom.

Fiano Romano liegt im Tal des Tiber. Die Altstadt erhebt sich auf einem Hügel über dem Tal, während sich die modernen Ortsteile in der Ebene bis zur Autobahnausfahrt Roma-Nord erstrecken.

Quelle: ISTAT

Tarquinio Splendori (Mitte-links-Bündnis) wurde im Mai 2006 zum Bürgermeister gewählt. Sein Mitte-links-Bündnis stellte damals mit 11 von 16 Sitzen die Mehrheit im Gemeinderat. Seit dem 6. Juni 2016 ist Ottorino Ferilli Bürgermeister.

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Antonín Reicha

Antonín Reicha (Praga, 26 febbraio 1770 – Parigi, 28 maggio 1836) è stato un compositore ceco.

Formatosi alla Cappella di Bonn per interessamento dello zio Josef Reicha, che dal 1785 divenne Konzertmeister in sostituzione di Gaetano Mattioli, suonava il flauto nell’orchestra di corte, ove poté conoscere sicuramente anche Andrea Luca Luchesi, Christian Gottlob Neefe e Ludwig van Beethoven, suo coetaneo. Riconosciuto e apprezzato didatta, si stabilì al Conservatorio di Parigi dove divenne insegnante di Armonia e Contrappunto. Tra i suoi allievi si ricordano Franz Liszt, Hector Berlioz, George Onslow, Henry Vieuxtemps, César Franck. Nella corposa produzione musicale del compositore ceco si ricordano in particolar modo i quintetti di fiati (opp. 88, 91, 99 e 100): un totale di 24 quintetti più uno senza numero d’opera che rappresentano uno straordinario omaggio a questa formazione e un esempio di grande fantasia, abilità compositiva e melodica, sfruttamento efficace dei timbri e delle possibilità tecniche dei cinque strumenti. Tuttavia Antonín Reicha si dimostrò compositore abile in tutti i generi musicali, dallo strumentale al sacro (come dimostra l’ampio catalogo in parte inedito delle sue opere) e molto aperto a visioni innovative. Va segnalata almeno la Cantata drammatica per soli, coro e orchestra Lenore (1805-06), nella quale si evidenziano effetti strumentali decisamente avanzati e che non mancheranno di influenzare la generazione romantica.

Antonìn Reicha fu autore di importanti trattati di Composizione, molto usati nell’Ottocento ed in particolar modo nel primo Novecento, frutto della sua lunga esperienza didattica. Fra i più importanti, senza dubbio vale la pena di menzionare il Trattato di Armonia (titolo originale: “Corso di Composizione Musicale, ossia Trattato completo e ragionato di Armonia pratica”) e il Trattato di Melodia (titolo originale: “Trattato di Melodia, astrazione fatta dei suoi rapporti con l’Armonia; seguito da un Supplemento sull’arte d’accompagnare la Melodia per mezzo dell’Armonia quando la prima deve predominare”), tradotti per noi il primo da Luigi Felice Rossi all’inizio del Novecento, e il secondo nel 2016 da Lorenzo M. A. Giorgi. Tra i suoi allievi annoveriamo il musicista francese Johann Georg Kastner.

Fra le opere più significative sotto il profilo teorico e didattico, vanno citati:

Esistono poi numerose sue opere minori. Fra queste: un metodo originale per la Fuga, Über das neue Fugensystem (pubblicato come prefazione all’edizione del 1805 delle 36 fughe); Sulla Musica come arte puramente sentimentale; Piccolo trattato di Armonia pratica a due parti (che completa concettualmente il Trattato di Armonia pratica del 1818, ove ad esso si fa spesso riferimento, ma che fu pubblicato nel 1814); numerosi articoli e una poesia dedicata a J. Haydn (A Joseph Haydn), in prefazione delle 36 fughe.

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Tex-mex (mat)

Tex-mex, sammensatt av ordene Texas og Mexico, er matkultur fra USA med kulinariske tradisjoner i Mexico. Matkulturen spredde seg fra de amerikanske grensestatene i sør, særlig Texas, til resten av USA. Noe som gjenkjennes i tex-mex er den søte smaken som man ikke finner i meksikansk mat. Matkulturen har siden spredt seg til resten av verden, særlig Europa. Sverige er det land i Europa som spiser mest tex-mex-mat.

Texas var en del av Mexico fra 1600-tallet fram til 1836, og har hele tida hatt en spansktalende befolkning med opprinnelse i Mexico. Mexikansk mat blander elementer fra prekolumbiansk (indianske kjøkken) og spansk kjøkken. Denne kulturelle samhørigheten har blitt styrket gjennom den massive innvandringen fra Mexico de siste tiårene. Dermed er det meksikanske kjøkkenet det nest eldste i Texas, etter maten som de ulike urfolkene i Texas tilberedte. I store deler av det 1900-tallet var det bare små forskjeller mellom tex-mex og mattradisjonene i Nord-Mexico. På grunn av innvandringen av europeiskættede engelsktalende fra begynnelsen av 1800-tallet og den politiske adskillelsen fra Mexico utviklet imidlertid kjøkkenet i Texas seg annerledes. Blant særdragene er forkjærligheten for ost og frityrmat.

Ordet tex-mex var egentlig en forkortelse for jernbanen mellom Texas og Mexico, Texas-Mexican Railway, som ble åpnet i 1875. Ordet ble i 1920-årene brukt om meksikanskættede som var født i Texas. I de togtabellene som ble trykket i avisene på 1800-tallet ble navnene på de ulike jernbanene forkortet. Missouri Pacific ble forkortet til Mo.Pac. og Texas-Mexican til Tex. Mex. På 1920-tallet ble den forkortede og sammentrukne betegnelsen «Tex-Mex» benyttet i amerikanske aviser både som en referanse til jernbanen, og for å beskrive mennesker av meksikansk opprinnelse født i Texas. Matskribenten Diana Kennedy definerte i 1972 forskjellen mellom kjøkkenet i Texas og det mexikanske kjøkkenet i boka The Cuisines of Mexico. I 1973 ble begrepet tex-mex for første gang brukt om mat i den engelskspråklige avisa The Mexico City News. Begrepet tex-mex er altså av relativt ny dato.

Et annet særdrag med tex-mex-kjøkkenet, er at det har blitt tatt i bruk av den omfattende amerikanske hurtigmat-industrien. Kjeder som Taco Bell lager gjerne sine industrialiserte utgaver av de tradisjonelle rettene, og disse er ofte temmelig ulike tradisjonell mat fra Texas. En må altså skille mellom fastfood-variantene og tradisjonelt tex-mex-kjøkken, slik det lages hjemme hos tejanos, spansktalende texanere.

Tex-Mex-maten har mange av de samme grunningrediensene som i Mexico, slik som maistortillas, hvetetorillas, bønner, chili, koriander osv. Retter som vi gjerne oppfatter som typisk tex-mex er opprinnelig meksikansk. Eksempler er gryteretten chili con carne og nachos. Nachos sies å være skapt i 1943, da kjøkkenet gikk tomt for råvarer, og kelneren Ignacio (forkortet Nacho) improviserte med cheddar og «totopos», som vi i dag kjenner som nacho-chips. Taco-skjell, som er ukjente i Mexico, brukes i stort omfang i tex-mex-kjøkkenet. Burritos, fajitas og chimichangas er også retter en finner i tex-mex, men som igjen er opprinnelige meksikanske retter.

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Paul Juon

Paul Fiodorovitch Juon ou Youon (en russe : Павел Фёдорович Юон), né le à Moscou et mort le (à 68 ans) à Vevey, est un compositeur russe, surnommé le « Brahms russe ». Son frère Constantin Juon (ou Youon) est un peintre réputé, demeuré dans son pays natal.

La famille Juon est d’origine suisse, issue de Masein village voisin de Thusis. Le grand-père du compositeur, Simon Juon, émigre vers 1830 en Courlande (Lettonie) pour y travailler comme pâtissier dans la confiserie d’un compatriote établi à Goldingen, aujourd’hui Kuldiga. Le père du musicien, Théodore Juon (1842-1912) se fixe à Moscou comme employé, puis directeur d’une compagnie d’assurances. L’un de ses fils, Edouard, frère de Paul, publie à Berne en 1925 un ouvrage consacré à l’histoire familiale, ainsi qu’un arbre généalogique en 1930.

En 1889, Paul Juon entre au Conservatoire de Moscou. Il étudie le violon avec le professeur Jan Himaly et la composition avec Sergueï Taneïev et Anton Arenski. Il est alors le condisciple de Serge Rachmaninov. En 1894, il décide de partir pour Berlin afin de travailler avec Woldemar Bargiel (le demi-frère de Clara Schumann) et de se perfectionner au violon. Il reçoit le prix Mendelssohn de composition en 1896.

Pour subvenir à ses besoins, il accepte un poste de professeur à Bakou mais finit par préférer s’établir à Berlin en 1898 où l’éditeur Robert Lienau publie ses premières œuvres. En 1900, il traduit en allemand les “Études pratiques d’harmonie” d’Arensky. C’est pour ce travail qu’il reçoit en 1901 une bourse de la Fondation Liszt. La même année, il publie son propre traité d’harmonie pratique (qui sera réédité en 1919) et il traduit la biographie de Tchaïkovsky écrite par son frère Modeste. En 1906, Joachim le nomme à la chaire de composition de la Musikhochschule de Berlin où il restera professeur jusqu’en 1934. Il passe la plus grande partie de la guerre comme interprète au centre de détention des prisonniers de guerre de Heiligenbeil en Prusse orientale. Il est admis en 1917 dans le cercle très prisé des « compositeurs allemands » et, en 1919, élu membre de l’Académie des Beaux-Arts de Berlin. Très recherché et apprécié en Europe durant les années 1920, il obtient (avec Josef Haas) le prix Beethoven en 1929.

En 1934, pour des raisons familiales et politiques, il demande sa retraite anticipée. Le régime nazi refuse de la lui verser. Il rejoint alors une partie de sa famille en Suisse à Vevey où il se fait construire, par l’architecte Fernand Kurz, une villa d’esprit néoclassique à l’angle du Boulevard Saint-Martin et de l’avenue Levade. Il y passe les dernières années de son existence. Il meurt en 1940, oublié des Russes après la révolution de 1917 et des Allemands du fait du nazisme ainsi que de l’Europe alors en pleine guerre.

En 1998, est créée la Société internationale Juon, avec publication du catalogue thématique de ses œuvres par Thomas Badrutt (2e édition révisée et complétée en 2010).

Parmi ses élèves se trouvent Hans Chemin-Petit, Werner Richard Heymann, Nikos Skalkottas, Henry Jolles, Pantcho Vladiguerov, Philipp Jarnach, Heinrich Kaminski, Lauri Ikonen, Max Trapp, Yrjö Kilpinen, Gerhart von Westerman, Hans Moltkau, Giannis Konstantinidis, Wilhelm Guttmann, Karl Ulrich Schnabel et Stefan Wolpe

Christof Escher

Opheylissem

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Géolocalisation sur la carte : Brabant wallon

Géolocalisation sur la carte : Belgique

Géolocalisation sur la carte : Belgique

Opheylissem [ɔpɛlisɛm] (en wallon Élessinea ou Opelisseme) est une section de la commune belge d’Hélécine située en Région wallonne dans la province du Brabant wallon.

Ce village se trouve au bord de la Petite Gette, à l’extrémité nord-est du Brabant wallon. C’était une commune à part entière avant la fusion de communes. Avec deux autres villages de la vallée de la Petite Gette, Linsmeau et Neerheylissem, il fait dorénavant partie de la nouvelle commune d’Hélécine.

Son nom signifie « Hélécine d’en haut ». Il est surtout connu par son ancienne abbaye prémontrée, dont la fondation date du XIIe siècle : son palais abbatial est aujourd’hui le domaine provincial d’Hélécine.

C’est une étape sur le pèlerinage de Saint-Jacques-de-Compostelle ; point de départ de la via Gallia Belgica.

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