Star Wars Combine

Star Wars Combine es un videojuego multijugador masivo en línea en tiempo real football t shirts india, que se juega mediante un navegador web, ambientado en el universo de Star Wars. Combine no está licenciado por Lucas Arts.

En sus 14 años de existencia, a día de hoy, Star Wars Combine (SWC) tiene muchas características que lo hace muy peculiar en comparación con otros juegos online. La interface gráfica está hecha para facilitar los encuentros en foros y canales IRC.

Es común que después de haber creado un personaje, uno se sienta solo, ya que es un universo muy grande. Muchas veces se necesita ayuda de otras personas hasta para salir del propio planeta en el cual se “nace”. Entrar en una ‘Facción’ (“guilds” en otros juegos o “hermandades” en el World Of Warcraft, por ejemplo) es una de las primeras cosas que se deberían hacer al haberse creado un personaje, ya que es necesario para entender y poder utilizar cada aspecto que el juego ofrece.

Mientras se está viajando en Hyper-espacio (Esto puede tardar horas

New York City Football Club Away Jerseys

New York City Football Club Away Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

, días o incluso semanas, dependiendo de la distancia y el nivel de tecnología de la nave) los jugadores pueden interactuar en foros o salas de chat (como IRC), planear la siguiente operación, rolear con su personaje, comercializar en el mercado o en el mercado negro, organizar eventos o tomar parte en la vida de la facción a la cual se pertenece.

Como Josh Augustine dijo en uno de sus artículos: “El aumento de la libre creatividad espontánea se está haciendo cada vez más fuerte, incluso achicando las maquinaciones de EVE Online.”

Sin embargo underwater phone case, este juego no es para todas las personas: la paciencia es esencial. Cada acción toma tiempo, y la creación del personaje es un poco más serio que en otros juegos, porque esos personajes van a vivir por años literalmente. Hay muchos veteranos que han estado jugando por al menos 9 años. El por qué de que se tarde tanto en hacer cada cosa es porque hay jugadores de todo el mundo, cubriendo todos los husos horarios. Con este sistema, tienen el tiempo necesario para responder a los eventos que están pasando alrededor de ellos mientras estuvieron desconectados. Ser asesinado siempre es posible, y la muerte es permanente. No se puede revivir, sinó que se deberá esperar 3 semanas para posteriormente crear un personaje nuevo, con un nuevo trasfondo y una nueva historia, totalmente diferente del anterior (si así se desea).

Joe Fagan

Joseph „Joe“ Fagan (* 12. März 1921 in Liverpool; † 30. Juni 2001 ebenda) war nach einer kurzen aktiven Karriere besonders als langjähriges Mitglied im Trainerstab des FC Liverpool bekannt. Bei den „Reds“ arbeitete er lange Jahre in zweiter Reihe hinter Bill Shankly und Bob Paisley, war dann gegen Mitte 1980er-Jahre selbst in hauptverantwortlicher Rolle tätig, bevor er sich nach der Katastrophe von Heysel 1985 aus dem Profigeschäft zurückzog. Im Jahr zuvor hatte er das „Triple“ aus Europapokal der Landesmeister, englischer Meisterschaft und Ligapokal gewonnen.

Der in Liverpool geborene Joe Fagan wuchs in dem unweit nördlich gelegenen Vorort Litherland auf. Dort sah er im Kindesalter gleichsam Spiele des FC Everton und des FC Liverpool, entschied sich dann aber für die „Reds“ glass bottle company; angeblich aus dem einzigen Grund, weil der FC Liverpool über den schöneren Füllfederhalter verfügte. Auch als aktiver Fußballer zeigte er sich früh talentiert, als er 1935 für die St. Elizabeth Central School die Daily Dispatch Trophy gewann. Aus ihm wurde in jungen Jahren ein guter Mittelläufer, der sowohl kopfballstark war als auch in technischen Belangen beschlagen war phone bag. Für die Earlstown Bohemians spielte er dann im Amateurbereich, wo er zahlreichen renommierten Vereinen auffiel. Und obwohl ihm auch der FC Liverpool ein Angebot unterbreitete, entschied er sich im Oktober 1938 für Manchester City. Der erhofften Profikarriere stand dann aber der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs im Wege, als der Ligaspielbetrieb nach dem Beginn der Kampfhandlungen 1939 für knapp sieben Jahre offiziell ausgesetzt wurde kids football tops. Während des Kriegs diente Fagan in der Royal Navy und spielte parallel in der sogenannten Wartime League. Dort kam er auch mit Harry Catterick in Kontakt, dem späteren Meistertrainer des FC Everton. Gemeinsam agierten die beiden erstmals 1942 für Manchester City. In der Saison 1946/47 stieg Fagan mit den „Citizens“ in die erste Liga auf und nach seinem ersten Einsatz in der Startelf am Neujahrstag 1947 wurde er im Abwehrzentrum immer mehr zum Schlüsselspieler auf dem Weg zum Erfolg.

In den folgenden vier Jahren absolvierte Fagan 168 Pflichtspiele für Manchester City. Dabei war er Teil einer Mannschaft, die mit einigen hochkarätigen Namen bestückt war; darunter war der Torhüter Frank Swift, der 1958 mit der Mannschaft von Manchester United bei einer Flugzeugkatastrophe ums Leben kam. Im Alter von 30 Jahren wechselte er schließlich ins Trainerfach und beim Amateurklub FC Nelson verdingte er sich als Spielertrainer, während er parallel einem „bürgerlichen Beruf“ als Gaszählerstandsableser nachging. Kurz kehrte er 1953 in den Profifußball zurück und absolvierte in der drittklassigen Football League Third Division North drei Ligaspiele, bevor er noch im selben Jahr eine Assistentenstelle beim AFC Rochdale unter Harry Catterick annahm.

Auf Cattericks Empfehlung schloss sich Fagan 1958 dem Trainerstab des FC Liverpool an, gut 18 Monate bevor dann Bill Shankly zum Verein stieß. Shankly hatte sich bereits als Trainer von Grimsby Town für Fagan interessiert und so versicherte er sich nach seiner Ankunft, dass dieser sicherer Teil seines Teams ist. Der sogenannte „Boot Room“, dem neben Fagan noch Reuben Bennett, Bob Paisley sowie später Tom Saunders angehörten, galt als einer der Hauptgründe des anschließenden Erfolgs, wodurch sich ein mittelmäßiger Zweitligist langfristig zu einem europäischen Spitzenverein entwickelte. Dort wurden in einer Art Hinterzimmerpolitik Strategien und Taktiken entworfen und diskutiert pro goalkeeper gloves. Die Rolle von „Uncle Joe“, wie Fagan genannt wurde, war dazu die eines Bindeglieds zur Mannschaft. Fagan war aufgrund seiner besonnenen und zielstrebigen Art Ratgeber und Ansprechpartner für die Spieler und mit seiner hohen Fachkompetenz genoss er bei allen Klubfunktionären hohe Anerkennung. Nach einer Zeit als Cheftrainer der Reservemannschaft wechselte er 1971 in den Kotrainerstab der A-Mannschaft und fünf Jahre nach dem Rücktritt von Shankly 1974 beförderte ihn dessen Nachfolger Bob Paisley zum direkten Assistenten.

In den vier Jahren als „rechte Hand“ von Paisley gewann der FC Liverpool bis 1983 jeweils dreimal die englische Meisterschaft (1980, 1982 und 1983) und den Ligapokal (1981, 1982 und 1983) sowie 1981 den Europapokal der Landesmeister. Die nächsten Anzeichen einer weiteren Beförderung kamen während der Saison 1981/82 auf, als der FC Liverpool zwischenzeitlich auf dem zwölften Ligaplatz liegend weit hinter den Erwartungen blieb und Fagan mit deutlichen Worten die Rückbesinnung auf das Wesentliche forderte – die Mannschaft hielt seiner Meinung nach mehr Treffen ab als die Vereinten Nationen.

Als Paisley im Sommer 1983 von seinem Amt zurücktrat, übernahm Fagan im fortgeschrittenen Alter von 62 Jahren schließlich die Chefrolle. Unter seiner Regie gewannen die Reds erstmals in ihrer Geschichte das Triple aus Europapokal der Landesmeister, englischer Meisterschaft und Ligapokal, was ihm fast zwangsläufig die Auszeichnung zum „Trainer des Jahres“ einbrachte. Ein weiteres Jahr später fand seine Trainerkarriere aber ein schnelles Ende. In der englischen First Division landete die Mannschaft hinter dem Lokalrivalen FC Everton auf dem zweiten Ligaplatz und die tragischen Ereignisse im Heysel-Stadion im Vorfeld des Endspiels im europäischen Landesmeisterwettbewerb mit 39 Toten überschattete den Abschied von Trainer Fagan, der bereits vor dem Finale festgestanden hatte. Ihm folgte schließlich der Schotte Kenny Dalglish, der wiederum die Funktion eines Spielertrainers ausübte.

Fagan zog sich danach in den Ruhestand zurück, obwohl er gelegentlich auf dem Trainingsplatz zu sehen war – besonders in der Amtszeit von Roy Evans. Im Alter von 80 Jahren verstarb er dann an den Folgen einer Krebserkrankung.

Stinson Beach

Stinson Beach is een kleine plaats (census-designated place) in de Amerikaanse staat Californië. Het ligt in West Marin, de landelijke en dunbevolkte westelijke helft van Marin County, ten noorden van San Francisco. Er wonen 632 mensen in het dorp, dat geen eigen gemeentebestuur heeft.

Stinson Beach ligt langs de westkust van de Verenigde Staten. Het ligt zo’n 4 kilometer ten oostzuidoosten van Bolinas en wordt ervan gescheiden door de Bolinas Lagoon. Het dorp ligt langs de State Route 1, die Stinson Beach verbindt met plaatsen als Olema en Point Reyes Station in het noorden, Muir Beach in het zuiden, en Tamalpais-Homestead Valley in het oosten. Stinson Beach ligt dicht bij belangrijke trekpleisters zoals Muir Woods National Monument en Mount Tamalpais, alsook de Golden Gate National Recreation Area en de Point Reyes National Seashore. Stinson Beach hydration running pack, met een mooi zandstrand, is zelf een populaire bestemming voor dagjestoeristen uit San Francisco en de Bay Area. Er is een dagelijkse busdienst tussen Stinson Beach en Marin City.

Op de landtong tussen Bolinas Lagoon en de baai, ten noordwesten van het dorpscentrum, ligt Seadrift, een gated community. Seadrift hoort bij de CDP Stinson Beach. Volgens het United States Census Bureau beslaat Stinson Beach in totaal een oppervlakte van 3 level running belt,73 km².

Stinson Beach gezien vanuit het zuiden

Highway 1 bij het binnenkomen van het dorp vanuit het zuiden

Kaartje van Stinson Beach als census-designated place

Bij de volkstelling in 2010 werd het aantal inwoners vastgesteld op 632. De bevolkingsdichtheid bedraagt 167 inwoners/km². De etnische samenstelling van de bevolking is als volgt: 92,1% blank, 2,2% Aziatisch, 1,3% Native American, 0,5% Afro-Amerikaans en 0,2% afkomstig van de eilanden in de Stille Oceaan. Daarnaast geeft 1,4% aan van een ander ras te zijn en 2,4% van twee of meer rassen. In totaal identificeert 5,2% van de bevolking zich als Hispanic of Latino.

Emily Edwards

Emily Edwards (October 7, 1888– February 16, 1980) was a co-founder and first president of the San Antonio Conservation Society. She was an artist, historian and teacher, and a lifelong friend of Diego Rivera. She is remembered as being a key figure in preventing the paving over of the part of the San Antonio River that is now known as the San Antonio River Walk.

On March 23, 1924, thirteen women gathered in San Antonio for the first meeting of the San Antonio Conservation Society (SACS) waterproof pouch for phone. The two women who had organized SACS the day before were Rena Maverick Green and Edwards. They had met when Edwards had been renting a house from Rena’s sister Lucy Madison Maverick. Green and Edwards assembled what they believed were a cross-section of San Antonio’s population who were interested in protesting the razing of a house that lay in the path of a proposed San Antonio River bypass Paul Frank Shoes Women. Edwards was elected the organization’s first president. Edwards used her artistic bent to put on a September puppet show for city commissioners aimed at preventing a section of the river (now known as the San Antonio River Walk) from being paved over. The title of the puppet show was “The Goose and the Golden Eggs”. The Goose was representative of the river, and each egg representing an aspect of city culture that benefited from the river. Edwards served as the SACS president for two years, overseeing the organization’s efforts to preserve the uniqueness of San Antonio.

She was born one of four daughters on October 7, 1888, to Frank Mudge Edwards and his wife Lillian Brockway Edwards of San Antonio. When she was seven years old, Emily’s mother died, leaving her father to raise four daughters as a single father. At age ten, her father enrolled her at Ursuline Academy in San Antonio. After Ursuline, she continued her education at San Antonio Female Institute.

From early on, Edwards exhibited promise as an artist. She trained with known artists of her time. She took classes from Pompeo Coppini in Texas, and Diego Rivera in Mexico. She also trained with Harry Mills Walcott, John Vanderpoel, Ralph Clarkson and Enella Benedict. She enrolled in the Art Institute of Chicago in 1905, and also became an employee of the institute. At Hull House, she taught art classes to young women, and also taught art classes at the Francis W. Parker School in Chicago until 1917. The next several years she taught at schools in San Antonio and in West Virginia. She expanded her creative skills by working as a stage designer in New York City, and performing as a puppeteer in Massachusetts. In the 1930s, she was Hull House’s artistic director.

Edwards began spending extended periods in Mexico in 1925. She took classes from Diego Rivera, and remained a friend of his throughout the rest of his life. In all, Edwards spent a decade off and on in Mexico, practicing her craft and researching the Mexican influence on the art world. During that time, she published books and pamphlets on Mexican art. She married and divorced Librado de Cantabrana. The couple had one child that died in infancy.

From the 1950s onward, Edwards spent the rest of her life in San Antonio. She died there on February 16, 1980.

Movement director

A Movement director is involved with actor movement in a variety of production settings that include theatre, television, film, opera and animation. Movement directors usually work closely with the director and the performers, collaborating with the creative team to realise the physical life of a work. They propose a physical language to performers and directors, and devise training methods or teach skills that will help facilitate a specific physical style. The movement director may create, or research and pass on, embodied information about etiquette, ethnicities (including proxemics, gestural language, social codes, etc.), a character’s condition (related to medical conditions within their historical context, and factors such as inebriation, pregnancy, etc.) and personal journey (ageing, etc.), as well as specialist movement (e.g. period dances, dexterity in falling, lifts and acrobatics, animal work, cross-gendered performance) or chorus work.

Although choreography is part of a movement directors’ skill-set, this does not mean that every choreographer is also a movement director. There are also important differences between the movement director and the fight director, where although the movement director will engage with the effect of the relevant weapons on posture, movement and emotional state, the fight choreography itself is directed by the specifically qualified fight director. Specialist movement consultants may focus on other specific areas (e.g. as in the work on primate movement by the puppeteer Peter Elliot in Greystoke: The Legend of Tarzan, Lord of the Apes).

The role described by the title of Movement director today has been in existence since at least the start of the 20th century, although rarely mentioned in programmes or credits. Movement directors often work at a crossover point, shifting between teaching and directing movement for actors, and have also been termed as Movement coach, Theatre choreographer, or Movement support. The National Theatre created the role Head of Movement that was held by Jane Gibson for a period of ten years. Glynn MacDonald has been the long-standing Master of Movement at The Globe Theatre, underpinning the work of each season and collaborating with visiting movement directors and choreographers. 2009 saw an important development in the appointment of Struan Leslie as Head of Movement at the Royal Shakespeare Company. This was the only official Head of Movement position within a British theatre company at the time. Many contemporary Movement directors have established long running relationships with certain companies, with whom they have created a shared body of work and working methodology. These are for example Jane Gibson with Cheek by Jowl, Kate Flatt and Struan Leslie with Katie Mitchell at the National Theatre and English National Opera, and Liz Ranken with Shared Experience. Other contemporary Movement directors include Michael Ashcroft, Peter Darling, Vanessa Ewan, Lea Hausmann, Steven Hogget and Scott Graham (Frantic Assembly), Georgina Lamb, Sue Lefton, Lucy Cullingford, Liz Ranken, Dennis Sayers, Toby Sedgwick, Ayse Tashkiran, Sian Williams, Anne Yee, Imogen Knight, Paul Harris, Diane Mitchell, Anna Morrissey.

Movement directors today emerge from a rich heritage of movement pedagogues and practitioners. French Director and practitioner Jacques Lecoq, and movement theorist and pedagogue Rudolf Laban offer important influences. Many of their students and contemporaries became influential teachers of movement and Movement directors in British theatre, often influenced by and interweaving with the lineage of contemporary dance as influenced by Laban, and the heritage of social and cultural dances. Claude Chagrin, who trained with Jacques Lecoq, was the ‘movement person’ with the National Theatre Company before and while it became permanently resident in Denys Lasdun’s National Theatre Building in 1976. She was also the first person to be credited for movement, on a production of The Royal Hunt of the Sun (Dir. Peter Shaffer, 1964). Michel Saint-Denis taught movement in London and was an influential associate director alongside Peter Brook at the Royal Shakespeare Company from 1962–1966, introducing influences from his work in Paris with his uncle Jacques Copeau. Other notable teachers who have shaped British movement work today through a heritage that is passed on from body to body make your own football t shirt, are Trish Arnold, Geraldine Stephenson, Jean Newlove, Litz Pisk, Yat Malmgren and Belinda Quirey. Their work underpins the practice and understanding of contemporary movement practitioners and gives physical life to actors’ performances at Drama Schools and in productions across Britain.

Movement Directors have sought to be named, in recognition of the existence of their profession, for many decades, and are increasingly gathering recognition. Relevant training for practitioners is now offered through recognized Higher Education degrees focusing on Movement in theatre, such as the MA in Movement studies at The Royal Central School of Speech and Drama, founded by Vanessa Ewan and Debbie Green in 2004, and now co led by Ayse Tashkiran and Vanessa Ewan re titled MA/MFA Movement: Directing and Teaching and the MA in Training Actors Movement, led by Wendy Allnutt at The Guildhall School of Music and Drama. Manchester Metropolitan University also offers an MA in Movement Practice for Theatre. Movement director and MA/MFA Movement: Directing and Teaching course leader at The Central School of Speech and Drama (CSSD), Ayse Tashkiran, is researching a comprehensive history of movement direction and creating a platform where movement practitioners are able to share their work and facilitate an understanding of their profession by a wider audience. Industry initiatives to draw out the work of movement directors include the Young Vic and the RSC with a variety of workshops, apprenticeships and placements water pouches for runners.

Ewan, V and Green, D. ( 2014) ” Actor Movement: Expression of the Physical Being” London, Bloomsbury

J. C. M. Hanson

James Christian Meinich Hanson (March 13, 1864 – November 8 womens running hydration pack, 1943) was a Norwegian born, American librarian.

Jens Hanson was born at Sørheim in the Nordre Aurdal district in Oppland goalkeeper online store, Norway. He was the sixth of eight children born to Gunnerius and Eleanore Adamine (Röberg) Hansen. When he was nine years old, his family sent him to the United States to attend the preparatory school of Luther College in Decorah, Iowa. Hanson graduated from Luther College in 1882 and went on to attend the Concordia Theological Seminary in St euro football tops. Louis. He continued his education at Cornell University from 1889 to 1890.

In 1890, Hanson accepted an apprentice position at the Newberry Library in Chicago. In 1893, he became head of the cataloging department at the University of Wisconsin football socks cheap, Madison Library. Hanson was named chief of the cataloging division of the Library of Congress in 1897. At the Library of Congress he played a major role in developing its general catalog including the creation of what is now called the Library of Congress classification system. He also contributed to drafting the Anglo-American Code.

Hanson left the Library of Congress in 1910 to serve as the Associate Director of the University of Chicago Library. In 1928, he was knighted in the Royal Order of St Olav. He took a leave of absence from the University of Chicago in 1928 to work at the Vatican Library in Rome to assist in reorganizing their collection under a Carnegie Corporation grant. He died in 1943 in Green Bay, Wisconsin.

Bruce Irons

Vous pouvez partager vos connaissances en l’améliorant (comment ?) selon les recommandations des projets correspondants steel water bottle.

Consultez la liste des tâches à accomplir en page de discussion.

Bruce Irons (né le 16 novembre 1979) est un surfeur professionnel américain. Il est le frère d’Andy Irons et aussi l’un de ses plus grand rivaux.

C’est en tant que free-surfeur qu’il a construit sa renommée usa soccer socks. Il possède entre autres une vidéo autobiographique The Bruce Movie et fait partie du team Volcom. Arrivé sur le WCT en 2004, il rencontre des difficultés en début de saison. Il commence enfin à faire ses preuves en compétition, avec une victoire au Mémorial Eddie Aikau 2004 et une finale en France contre son frère. Il se requalifie de justesse pour le tour pro avec une finale au Pipe Master. Son année 2005 sera synonyme de confirmation puisqu’il se classera neuvième et reste vu comme l’un des prétendants au titre mondial. Le 3 août 2008 il signe sa première victoire sur le circuit professionnel, il s’impose au Rip Curl Pro Search qui se tient sur le spot de Padang-Padang à Bali ( Indonésie).

St. Marien (Treuenbrietzen)

Die evangelische Stadtkirche St. Marien in Treuenbrietzen ist ein Kirchengebäude aus Feldstein- und Backsteinmauerwerk im Übergangsstil zwischen Spätromanik und Frühgotik im Landkreis Potsdam-Mittelmark in Brandenburg Paul Frank T-shirts Women. Sie gehört zur Kirchgemeinde Treuenbrietzen im Pfarrbereich Treuenbrietzen im Kirchenkreis Mittelmark-Brandenburg der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.

Die Stadtkirche St. Marien in Treuenbrietzen wurde vor 1217 gegründet. Der bestehende Bau wurde wohl vom zweiten Jahrzehnt bis ins dritte Viertel des 13. Jahrhunderts als kreuzförmige Pfeilerbasilika im Gebundenen System erbaut. Während die Ostteile der Kirche mit Querhaus, Hauptchor und Apsis sowie die ursprünglich ebenfalls mit Apsis geschlossenen zwei Nebenchöre aus sorgfältig ausgeführtem Feldsteinquadermauerwerk errichtet wurden, bestehen die Westteile aus Backstein.

Im Unterschied zum ursprünglich flachgedeckten Chor sind die Teile westlich des Querhauses von vornherein auf Wölbung mit Kreuzgewölben angelegt. Der Westturm mit quadratischem Grundriss wurde erst 1452 begonnen und zu Anfang des 16. Jahrhunderts mit Helm über vier Giebeln versehen.

Die Gliederung der monumentalen Hauptapsis im Osten erfolgte nach dem Vorbild der Klosterkirche Lehnin mit je fünf Rundbogenfenstern in zwei Reihen übereinander und abschließendem Rundbogenfries. Die Querhausfronten erhielten große Rundbogenfenster und Blendrosetten in den Giebeln. Der südliche Nebenchor wurde mehrfach verändert, der nördliche Nebenchor um 1720 abgetragen. Das Langhaus wurde nach dem Vorbild der benachbarten Nikolaikirche und zusammen mit dem Chor und dem Querhaus mit Kreuzrippengewölben eingewölbt. Es ist mit Bogen- und Dreiecksfriesen verziert. In der Westwand der Kirche wurde ein großes Rundbogenportal eingefügt runners water pack, das jetzt in der Turmhalle zu sehen ist; die zugehörigen Säulenschäfte fehlen.

Im Inneren wird der Raumeindruck durch die noch romanisch wirkenden schweren Formen und gedrückten Proportionen bestimmt. Nur der östliche Vierungsbogen ist rundbogig, alle anderen Vierungsbögen und diejenigen der Langhausarkaden sind gedrückt spitzbogig. In den östlichen Teilen werden die aus Stab und zwei Wülsten gebildeten Gewölberippen durch Konsolen abgefangen, während im Langhaus an den Ecken der Grundrissquadrate rechteckige Gurtvorlagen und Dienste als Träger der Rippen vorhanden sind. Die Zwischenpfeiler der Arkaden sind kreuzförmig gebildet und die Vorlagen zum Mittelschiff als Blenden um die Arkaden geführt. Die rundbogigen Obergadenfenster sind paarweise angeordnet. Im nördlichen Querhausarm wurde in spätgotischer Zeit eine Sakristei mit drei kreuzgewölbten Jochen mit einer darüber liegenden Empore eingebaut. Im Jahr 1959 wurde eine Restaurierung vorgenommen, wobei die spätromanische Ausmalung teilweise nach Befund rekonstruiert wurde. In den östlichen Teilen sind die Rippen farbig gebändert, im südlichen Seitenschiff geometrisch gemustert und im nördlichen Seitenschiff marmoriert. Die Ostteile wurden weiß getüncht, die Langhauswände steinsichtig mit aufgemaltem Fugennetz bemalt.

Hauptstück der Ausstattung ist ein hölzerner Altaraufsatz aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts, der aus einem Säulenaufbau mit seitlichen Blütengehängen gebildet ist. Dazwischen ist ein geschnitzter Kruzifixus vor einer gemalten Golgatalandschaft dargestellt, der von Freifiguren von Moses und Johannes dem Täufer begleitet wird. Im Aufsatz ist in reicher Schnitzarbeit die Eherne Schlange zwischen Putten mit den Leidenswerkzeugen gezeigt; darüber ist Gottvater mit Trinitätsglorie und Posaunenengeln dargestellt.

Die hölzerne Kanzel entstand etwa gleichzeitig und besitzt einen polygonalen Korb mit geschweifter Brüstung mit einem Gemälde der Verkündigung; der Schalldeckel ist mit Putten geschmückt, während der Kanzelfuß und der Aufgang erneuert wurden.

Die barocke Orgel von Joachim Wagner wurde 1741 geweiht. Sie besitzt einen wohlproportionierten Prospekt mit Akanthusverzierungen; das Werk hat 30 Register auf zwei Manualen und Pedal und ist gut erhalten. Eine barocke Taufschale mit in Messing getriebener Darstellung des Sündenfalls stammt aus dem ersten Viertel des 16. Jahrhunderts. Mehrere Inschriftgrabsteine aus dem 16. und 17. Jahrhundert vervollständigen die Ausstattung.

Altar

Kanzel

Wagner-Orgel

Koordinaten:

Europapokal der Pokalsieger 1997/98

Der Europapokal der Pokalsieger 1997/98 war die 38. Ausspielung des Wettbewerbs der europäischen Fußball-Pokalsieger. 47 Klubmannschaften nahmen teil, darunter 32 nationale Pokalsieger und 15 unterlegene Pokalfinalisten (Betis Sevilla, FC Luzern, Lewski-1913 Sofia, FC Dinamo Batumi, NK Zagreb, FC Dinaburg, US Luxemburg, Hibernians Paola, HB Tórshavn, FK Sloga Jugomagnat Skopje, FC National Bukarest

Real Madrid Club de Fútbol Away LUCAS SILVA 16 Jerseys

Real Madrid Club de Fútbol Away LUCAS SILVA 16 Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

, NK Primorje, Budapest VSC, ÍBV Vestmannaeyjar und Cwmbran Town). Der Titelverteidiger und spanische Pokalsieger FC Barcelona war auch Vizemeister Spaniens geworden und hatte sich so für die UEFA Champions League qualifiziert. Dafür trat Pokalfinalist Betis Sevilla an. Aus Albanien war in dieser Saison kein Vertreter am Start.

Aus Deutschland waren DFB-Pokalsieger VfB Stuttgart, aus Österreich ÖFB-Cupsieger SK Sturm Graz, aus der Schweiz Cupfinalist FC Luzern und aus Liechtenstein Cupsieger FC Balzers am Start.

Das Finale im Råsundastadion von Solna (nahe Stockholm) gewann der FC Chelsea mit 1:0 gegen den VfB Stuttgart. Der FC Chelsea gewann damit nach 1971 seinen zweiten Titel in diesem Wettbewerb.

Torschützenkönig wurde der Belgier Pasquale Luiso von Vicenza Calcio mit 8 Toren.

Die Teilnehmer spielten wie gehabt im reinen Pokalmodus mit Hin- und Rückspielen den Sieger aus. Gab es nach beiden Partien Torgleichstand, entschied die Anzahl der auswärts erzielten Tore (Auswärtstorregel). War auch deren Anzahl gleich fand im Rückspiel eine Verlängerung statt, in der auch die Auswärtstorregel galt. Herrschte nach Ende der Verlängerung immer noch Gleichstand, wurde ein Elfmeterschießen durchgeführt. Das Finale wurde in einem Spiel auf neutralem Platz entschieden. Bei unentschiedenem Spielstand nach Verlängerung wäre der Sieger ebenfalls in einem Elfmeterschießen ermittelt worden.

Die Hinspiele fanden vom 13. bis 15. August, die Rückspiele am 27./28. August 1997 statt.

Die Hinspiele fanden am 18. September, die Rückspiele am 2. Oktober 1997 statt.

Die Hinspiele fanden am 23. Oktober, die Rückspiele am 6. November 1997 statt.

Die Hinspiele fanden am 5. März, die Rückspiele am 19. März 1998 statt.

Die Hinspiele fanden am 2. April, die Rückspiele am 16. April 1998 statt.

1960/61 | 1961/62 | 1962/63 | 1963/64 | 1964/65 | 1965/66 | 1966/67 | 1967/68 | 1968/69 | 1969/70 | 1970/71 | 1971/72 | 1972/73 | 1973/74 | 1974/75&nbsp glass water bottle canada;| 1975/76 | 1976/77 | 1977/78 | 1978/79 | 1979/80 | 1980/81 | 1981/82 | 1982/83 | 1983/84 | 1984/85 | 1985/86 | 1986/87 | 1987/88 | 1988/89 | 1989/90&nbsp running gear phone holder;| 1990/91 | 1991/92 | 1992/93 | 1993/94 | 1994/95 | 1995/96 | 1996/97 | 1997/98&nbsp thermos water bottle dishwasher safe;| 1998/99

Cappella Colleoni

Cappella Colleoni – kaplica i mauzoleum w Bergamo we Włoszech.

Budowla wznosi się przy Piazza Duomo. Kaplicę dla Bartolomea Colleoniego zaprojektował włoski architekt z przełomu XV i XVI wieku, Giovanni Antonio Amadeo. Powstawała w latach 1470–1476 best running belt. W jej sąsiedztwie znajduje się baptysterium oraz bazylika Santa Maria Maggiore. Kaplicę Colleoniego można odwiedzać we wszystkie dni z wyjątkiem poniedziałków.

Kaplica, a zwłaszcza jej fasada z różnokolorowego marmuru, stanowi arcydzieło włoskiego renesansu.

Kaplica Colleoniego, klejnot renesansu lombardzkiego przy Piazza Duomo, nosi wezwanie św. Jana Chrzciciela. Została zbudowana na rozkaz kondotiera i kapitana bergamońskiego Bartolomea Colleoniego, pozostającego w służbie Republiki Weneckiej. Zakaz budowy grobowców w kościele Santa Maria Maggiore był przypuszczalnie powodem, dla którego Colleoni zdecydował się na budowę kaplicy zewnętrznej, usytuowanej pomiędzy północnym ramieniem transeptu a absydą kościoła Santa Maria Maggiore, w miejscu zakrystii, niewielkiej kaplicy i Loggia dei Militi. Po uzyskaniu zgody na rozbiórkę zakrystii, zlecił architektowi i rzeźbiarzowi Giovanniemu Antoniowi Amadeo zaprojektowanie i zbudowanie na jej miejscu własnego mauzoleum, w którym miały zostać pogrzebane szczątki jego oraz jego ukochanej córki Medei, zmarłej w 1470 roku. Prace budowlane rozpoczęły się dwa lata później, a zakończyły w 1476, w rok po śmierci Colleoniego.

Amadeo zaprojektował budynek na planie kwadratu, składający się z dwóch części: głównej (nawy) z grobowcami i mniejszej (prezbiterium) z ołtarzem. Obie części zostały przykryte kopułami, wspartymi na ośmiobocznych bębnach. Budynek kaplicy został z jednej strony zharmonizowany z architekturą pobliskiej bazyliki, ale z drugiej – zdominował jej portyk, stając się głównym elementem architektonicznym tej strony placu. Potwierdzeniem przestrzennej i artystycznej dominacji monumentalnej kaplicy jest jej fasada, której bogata dekoracja stanowi syntetyczne połączenie barwnych, plastycznych i architektonicznych elementów zaczerpniętych z architektury romańskiej, klasycznej i renesansowej. Fasada została ujęta w dwa wydatne pilastry, zwieńczone pinaklami, pomiędzy którymi rozciąga się niewielka, wieńcząca fasadę loggia, zbudowana na ustawionych naprzemiennie niewielkich kolumnach i wspornikach w kształcie kandelabrów. Marmurowa ściana fasady udekorowana została białymi i różowymi rombami. W jej przyziemiu znajduje się łukowo sklepiony portal, obramowany lizenami i zwieńczony belką oraz trójkątnym tympanonem. Po obu stronach portalu znajdują się duże, prostokątne okna, wypełnione stojącymi naprzemiennie smukłymi kolumnami i kandelabrami, wsparte na podwójnym cokole, pokrytym płaskorzeźbami. Pięć płaskorzeźb przedstawia 10 scen biblijnych połączonych parami: Stworzenie Adama i Stworzenie Ewy, Kuszenie Adama i Ewy oraz Wygnanie z raju, Praca Adama i Ewy i Ofiara Izaaka, Ofiary Kaina i Abla złożone Bogu oraz Zabicie Abla, Lamech i Śmierć Kaina, natomiast 4 kolejne płaskorzeźby ukazują sceny z życia Heraklesa: Herakles i Antajos, Zabicie Hydry lernejskiej cushioned soccer socks, Schwytanie byka kreteńskiego i Zabicie lwa nemejskiego. Nad portalem widnieje gotycka rozeta, osadzona w głębokim glifie. Rozetę flankują tonda z popiersiami Cezara i Trajana.

Balustrada z kutego żelaza i brązu przed kaplicą, ozdobiona herbem Colleoniego, została wykonana w 1912 roku przez Virginia Muzia według projektu Gaetana Morettiego.

Wnętrze kaplicy zdobią freski namalowane w 1733 roku przez Giovanniego Battistę Tiepolo w tym: Ścięcie św. Jana Chrzciciela, Męczeństwo św. Bartłomieja, Chrzest Chrystusa i Nauczanie św. Jana Chrzciciela, wypełniające lunety oraz cztery malowidła na pendentywach kopuły, reprezentujące Męstwo, Sprawiedliwość, Miłosierdzie i Wiarę. Wewnątrz kaplicy znajduje się monumentalny grobowiec Colleoniego, wyrzeźbiony przez Amadeo z wykorzystaniem motywów gotyckich, ale przepuszczonych przez filtr renesansowej wrażliwości; grobowiec składa się z dwóch sarkofagów pokrytych płaskorzeźbami i ozdobionych posągami: pierwszy z nich przedstawia pomnik konny z pozłacanego drewna dłuta Sisto z Norymbergi, zrealizowany na początku XVI wieku. Na lewej ścianie znajduje się grobowiec Medei Colleoni, również dzieło Amadea; na pokrywie sarkofagu widnieje postać zmarłej. Ciało kondotiera zostało odnalezione w 1999 roku, wewnątrz dwóch dolnych sarkofagów, natomiast grób Medei przewieziono z Urgnano w 1842 roku. Na podstawie pod grobowcem Medei umieszczono trzy intarsje Giovan Battisty Caniany.

Wnętrze kaplicy – ołtarz

Sklepienie kopuły

Giovanni Battista Tiepolo, Nauczanie św. Jana Chrzciciela

Grobowiec Bartolomea Colleoniego

Grobowiec Medei Colleoni